Schulrat stellt Lösung in Aussicht : Schenefeld wartet weiter auf Schulassistenten

„Bis zum 1. Dezember, spätestens zum Ende des Halbjahres, werden die Stellen besetzt sein“, verspricht Schulrat Dirk Janssen.
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„Bis zum 1. Dezember, spätestens zum Ende des Halbjahres, werden die Stellen besetzt sein“, verspricht Schulrat Dirk Janssen.

Beide Grundschulen erhalten zum 1. Dezember die erhoffte Verstärkung.

shz.de von
09. Oktober 2015, 10:00 Uhr

Schenefeld | In zehn Tagen beginnen bereits die Herbstferien: Doch von den vom Land zugesagten Schulassistenten für die beiden Schenefelder Grundschulen fehlt noch jede Spur. Doch das Warten hat bald ein Ende. „Bis zum 1. Dezember, spätestens zum Ende des Halbjahres, werden die Stellen besetzt sein“, verspricht Schulrat Dirk Janssen. Es sei zu Verzögerungen gekommen, aber das Bewerbungsverfahren laufe zurzeit.

Und für die Grundschulen im Kreis Pinneberg hat Janssen eine richtig gute Nachricht: „Alle 65 Stellen im Kreis können besetzt werden.“ Es gibt 180 Bewerbungen – so viele wie in keinem anderen Landkreis.

Die Schulassistenten werden die Lehrer im Unterricht und in den Pausen unterstützen, Projekte und Wandertage organisieren. Janssen stellt klar, dass die Assistenten keinen eigenständigen Unterricht geben und auch nicht als Vertretungskraft für Lehrer einspringen dürfen.

Für die beiden Schenefelder Grundschulen stehen pro Jahr 68.000 Euro zur Verfügung. Die Gorch-Fock-Schule mit ihren 304 Schülern erhält pro Woche 41 Assistenzstunden, die Grundschule Altgemeinde (254 Schüler) 31 Stunden. Laut Janssen sollen in einem zweiten Schritt Schulassistenten auch an den Gemeinschaftsschulen eingesetzt werden.

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