zur Navigation springen
Schenefelder Tageblatt

18. Oktober 2017 | 19:09 Uhr

Polizei warnt vor Ausflug ans Meer

vom

shz.de von
erstellt am 03.Aug.2013 | 03:14 Uhr

Kiel | Wenn der Automobilclub ADAC rät, lieber zu Hause zu bleiben und das Auto stehen zu lassen, dann muss schon Gefahr im Verzug sein. Doch die Warnung kommt nicht von ungefähr - Experten rechnen im Norden mit einem Wochenende der unerfreulichen Rekorde. "Die Staus auf der Rader Hochbrücke werden mindestens so lang wie vor acht Tagen", sagt Lothar Gahrmann, Sprecher des Landespolizeiamtes in Kiel. Am vergangenen Wochenende staute sich der Verkehr auf 42 Kilometern nördlich und südlich der Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Zwar ist gestern Abend um 22 Uhr das Wochenendfahrverbot für Lkw in Kraft getreten. Doch laut Polizei gibt es zahlreiche Ausnahmeregelungen. Entscheidend sei jedoch: "Viele Bürger aus Süddeutschland und Nordrhein-Westfalen haben jetzt Ferien und wollen an die See. Hinzu kommt der Rückreiseverkehr, weil bei uns Montag die Schule wieder beginnt", sagt Gahrmann. Er rate deshalb allen, die fahren müssen, "lieber eine Stunde Umweg über die Ausweichstrecken in Kauf zu nehmen". Auf keinen Fall solle man "nur mal so" einen Ausflug an die Nord- oder Ostsee machen. "Solche Spaßfahrten werden an diesem Wochenende keinen Spaß machen." Seite 19

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen