Betonwüste in Schenefeld : Penny lässt die Frist verstreichen

shz.de von
08. Mai 2015, 16:00 Uhr

Schenfeld | Hecken und Bäume fehlen – und das schon seit Jahren: Doch Penny hat auf die freundliche Erinnerung der Stadt Schenefeld, die verbindlichen Vorgaben aus dem Bebauungsplan für den Discounter an der Altonaer Chaussee endlich umzusetzen, nicht reagiert. Auch die bis zum 30. April gesetzte Frist ließ das Unternehmen – Penny gehört zur Rewe-Gruppe – verstreichen. Das bestätigte Stadtplaner Ulf Dallmann. Das war es dann aber auch mit den freundlichen Erinnerungen. Rewe wird jetzt ganz offiziell Post von der Stadt erhalten. „Wir werden eine neue Frist setzen“, betont Dallmann. Sollte Rewe wieder nicht reagieren, werde die Stadt weitere Schritte einleiten.

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