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Gekommen, um zu bleiben : Neuer Polizeichef in Schenefeld

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Matthias Lüdke blieb nur 18 Monate, wechselte jetzt zum Polizeirevier nach Rellingen.

Schenefeld | Das Personal-Karussell drehte sich in Schenefeld in den vergangenen Jahren besonders schnell. Matthias Lüdke blieb gar nur 18 Monate, wechselte jetzt zum Polizeirevier nach Rellingen. Doch mit dem neuen Polizeichef könnte endgültig Ruhe auf dem Chefsessel einkehren. Denn Polizeihauptkommissar Jan Wittig ist gekommen, um zu bleiben. „Ich habe mir meinen beruflichen Traum erfüllt“, sagt der 53-Jährige. Eine eigene Station leiten: Diese Aufgabe hat den Familienvater mit Wohnsitz in Norderstedt gereizt. Deswegen hatte er sich auf die Stelle beworben. Wittig trägt jetzt Verantwortung für 18 Kollegen.

Der Mann bringt Erfahrung mit. Seit 36 Jahren ist er Polizist. Zuletzt war er Dienstgruppenleiter in der Regionalleitstelle in Elmshorn. Stationsleitung kennt er auch schon. In dieser Funktion musste er als stellvertretender Stationsleiter in Quickborn für eineinhalb Jahre in die Bresche springen.

Jetzt also Schenefeld. „Hier geht es etwas ruhiger zu.“ Diese Erfahrung hat Wittig bereits gemacht. „Der Kriminalpräventive Rat der Stadt leistet eine sehr gute Arbeit. Die Prävention befindet sich auf einem hohem Niveau“, lobt der Polizeichef. Es ist die Vielseitigkeit an seinem Job, die Wittig auch nach so vielen Jahren im Dienst immer noch mit Freude zur Arbeit gehen lässt. „Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verwirklichen“, sagt der leidenschaftliche Motorradfahrer und Sportfan.

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erstellt am 06.Nov.2015 | 16:15 Uhr

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