Lebenshilfe plant Kita in Schenefeld

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18. Mai 2013, 01:14 Uhr

Schenefeld | Mit Expansion raus aus der Krise: Die Lebenshilfe Schenefeld plant eine vierte Kindertagesstätte in der Stadt. Sie soll auf dem vereinseigenen Gelände am Gremsbargen entstehen, das zurzeit noch vom Lebenshilfewerk genutzt wird. Die gemeinnützige GmbH hatte im Oktober 2012 Insolvenz angemeldet. Vereinschefin Christine Heins bestätigte, dass die Lebenshilfe wachsen wolle. "Wir prüfen zurzeit, wie eine Finanzierung für den Kindergarten aussehen könnte und welche Fördermittel zur Verfügung stehen", sagte Heins gestern. Das ist der Knackpunkt. Der Verein war durch die Insolvenz des Lebenshilfewerks selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten (wir berichteten).

Die Lebenshilfe hatte zunächst eine Altentagesstätte auf dem Gelände errichten wollen. Der Anstoß für eine Kita kam von Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof. Bei einer Ortsbesichtigung hat der zuständige Kreis Pinneberg grundsätzlich grünes Licht für das Kita-Projekt gegeben. Schene felds Sozialamtschef Axel Hedergott geht davon aus, dass die Kita 2014 öffnen könnte. Seite 3

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