Schenefeld : Juks-Kita: Vorschlag ist vom Tisch

Das Juks-Außengelände wird als möglicher Standort für einen Kita-Neubau nicht weiter verfolgt.
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Das Juks-Außengelände wird als möglicher Standort für einen Kita-Neubau nicht weiter verfolgt.

Schenefeld sucht ein Grundstück für eine neue Kita. Das Juks-Außengelände ist im Sozialausschusss durchgefallen.

shz.de von
10. November 2014, 16:00 Uhr

Schenefeld | Der große Garten hinter dem Juks-Gebäude: Das große Außengelände hatte bei der Politik Begehrlichkeiten geweckt. Denn die Stadt sucht weiterhin dringend ein geeignetes Grundstück für den Neubau einer Kindertagesstätte. Der Juks-Garten wurde in die Standortliste aufgenommen und sollte geprüft werden. Er ist im Sozialausschusss durchgefallen. „Er wird wieder von der Liste gestrichen, sagte die SPD-Abgeordnete Monika Stehr. Sie selbst hatte das Juks-Gelände ins Spiel gebracht.

Doch die deutliche Absage ließ nicht lange auf sich warten. Sie kam von Jubiku-Geschäftsführer Melf Kayser. Der hatte in einem zweiseitigen Schreiben unmissverständlich klar gemacht, dass die Arbeit der Juks-Mitarbeiter durch den Verlsut des Außengeländes massiv eingeschränkt würde, da der Juks-Garten konzeptionell in alle Arbeitsbereiche eingebunden sei. Stehr sprach von einer „schlüssigen Argumentation“.

Auch Katrin von Ahn-Fecken (CDU) will diesen Vorschlag „nicht weiter verfolgen“. Schenefeld sucht somit weiter nach einem passenden Grundstück für einen Kita-Neubau.

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