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Schenefelder Tageblatt

16. Dezember 2017 | 12:20 Uhr

Ihr Einsatz fürs Freiwilligen Forum

vom

shz.de von
erstellt am 21.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Schenefeld | Für das Freiwilligen Forum engagieren sie sich schon seit Jahren ehrenamtlich. Doch jetzt rücken sie aus der zweiten in die erste Reihe, sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Nach dem Ausscheiden des Leitungsteams um Leonhard Klette und Hans-Heinrich Seelig (wir berichteten) konnte Bürgermeisterin Christiane Küchenhof jetzt ein neues Team präsentieren, das erst einmal übergangsweise die Koordination im Freiwilligen Forum übernimmt.

Detlef Schaaf (71), seine Frau Inge-Marie (64), Bärbel Guttke-Leich (64) und Rüdiger Schmidt (58) sind ab sofort für die Betreuung der gut 100 Mitglieder verantwortlich. Diese kümmern sich ehrenmatlich um bedürftige und einsame Menschen, lesen in den Kitas vor und helfen Schülern bei den Hausaufgaben. 1999 wurde das Freiwilligen Forum ins Leben gerufen.

"Das Freiwilligen Forum leistet eine enorm wichtige Arbeit in Schenefeld", betonte Küchenhof. Es sei wichtig, dass in der jetzigen Übergangsphase kein Bruch entstehe. Angesiedelt ist das Forum in der Sozialberatung im Osterbrooksweg. Die ehemalige Leiterin Ingrid Köhler-Krüger ist in den Vorruhestand gewechselt. Sie hatte das Forum aus der Taufe gehoben und organisatorisch betreut. Ihre Nachfolgerin fängt erst am 1. Juli an.

Das neue Team hat sich nach vielen Gesprächen unter den Mitgliedern herauskristallisiert. Viele Mitstreiter wollten nicht noch mehr Zeit investieren. Guttke-Leich wird sich schwerpunktmäßig um die Organisation kümmern. Sie hat bereits im alten Führungsteam mitgearbeitet, wird jetzt das wichtige Bindeglied zur neuen Mannschaft. Detlef Schaaf kümmert sich um die Finanzen. Seine Frau um die Büroarbeit und Schmidt um die Technik. "Für einen allein, wären diese Aufgaben zu viel", betonte Guttke-Leich. Die Verantwortung werde jetzt auf mehrere Schultern verteilt.

Ob aus dem jetzigen Übergangsteam vielleicht sogar ein festes Führungsteam wird, steht noch nicht fest. Fakt ist: Ein Zeitlimit haben sich die vier "Neuen" nicht gesetzt. Sie fangen jetzt erst einmal an. Die Bürgermeisterin sicherte die größt mögliche Unterstützung aus dem Rathaus zu.

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