Schenefeld : Graffiti-Projekt an der Gemeinschaftsschule

Die Wand ist schön bunt geworden.
Die Wand ist schön bunt geworden.

Das Juks, der Arbeitskreis Umfeldverbesserung des Kriminalpräventiven Rates und die Schule haben ihr nächstes Graffiti-Projekt zum Erfolg geführt.

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11. Juli 2014, 15:30 Uhr

Schenefeld | Die unansehnliche, beschmierte Wand der Sporthalle an der Gemeinschaftsschule Achter de Weiden ist jetzt ein echter Hingucker. Das Juks, der Arbeitskreis Umfeldverbesserung des Kriminalpräventiven Rates und die Schule haben ihr nächstes Graffiti-Projekt zum Erfolg geführt. Drei Tage lang haben die Jungen und Mädchen der Klassen 7 b und 8 f(2) zu den Spraydosen gegriffen. Ein Basketballer ziert jetzt die Wand. Ebenso der Schriftzug „Play hard but fair.“

Die Leitung des Graffiti-Projektes lag wieder in den bewährten Händen von Illustrations-Designer David Miller. Der Hamburger hat bereist mehrere Graffiti-Projekte in Schenefeld organisiert – beispielsweise in den beiden Tunnel an der Altonaer Chaussee und auf dem Weg zwischen Schul- und Stadtzentrum. „Die von den Schülern gestalteten Wände werden nicht beschmiert“, betont Juks-Mitarbeiter Jörg Wilcke, der das Projekt mit betreut. Die Kosten in Höhe von 1000 Euro hat diesmal die Stadt übernommen. Dafür hatte sich Bürgermeisterin Christiane Küchenhof eingesetzt.

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