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Schenefelder Tageblatt

17. August 2017 | 15:52 Uhr

Schenefeld : Gelebte Ökumene zum Erntedank

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Zum zwölften Mal gestalten vier Kirchengemeinden den Erntedankgottesdienst im „Stadtzentrum“. Besuch von Bischöfin Kirsten Fehrs.

Schenefeld | Gemeinsam Erntedank feiern – in Schenefeld eine gute Tradition. Die Paulskirche (evangelisch-lutherisch), die Anskar-Kirche-West (evangelisch-freikirchlich), die Josuagemeinde (Baptisten) und die St.-Bruder-Konrad-Gemeinde (katholisch) laden für Sonntag, 28. September, nun schon zum zwölften Mal zum ökumenischen Erntedankgottesdienst ins „Stadtzentrum“ ein. Beginn ist um 11 Uhr.

Ein leuchtendes Tuch, das die Bühne nach hinten hin abgrenzt, davor ein schlichtes großes Holzkreuz als deutliches Zeichen der kirchlichen Handlung, auf dem Boden bunte Blumen, viel frisches Obst und Gemüse: Mehr als 450 Besucher zieht der Traditionsgottesdienst jedes Jahr an. Auch weil das Centermanagement mit seiner Dekoration das Ringen um eine feierliche Atmosphäre in der Konsumumgebung stets gewinnt.

„Reiche Frucht, Wein, Öl und Brot“: Unter diesem Leitsatz steht der Gottesdienst in diesem Jahr. Die Predigt wird Leo Molzahn von der Anskar-Kirche halten. Die Lesung übernimmt Schenefelds Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski (SPD). Für die passende Musik sorgt die bereits bekannte Band der Josuagemeinde.

Innehalten, Dank sagen, miteinander ins Gespräch kommen: Pastorin Kerstin Otterstein von der Paulskirche spricht von einer ganz besonderen Ausstrahlung, die von diesem Erntedankgottesdienst ausgeht. Für 2015 konnte Otterstein einen prominenten Gast vermelden: Kirsten Fehrs, Bischöfin der Nordkirche im Sprengel Hamburg und Lübeck, wird kommen. Und möglicherweise auch hinterher noch ein wenig Zeit haben, um gemeinsam mit den Gemeindeverantwortlichen und den Besuchern bei Kaffee und Plausch gemütlich beisammen zu sitzen.

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erstellt am 17.Sep.2014 | 10:00 Uhr

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