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Schenefeld : Fünf Straßen werden für 200.000 Euro saniert

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Kampf den Schlaglöchern: Die schlimmsten "Buckelpisten" der Stadt werden endlich repariert.

shz.de von
erstellt am 11.Okt.2013 | 16:00 Uhr

Wer mit dem Auto auf dem Uetersener Weg in Schenefeld unterwegs ist, benötigt gute Stoßdämpfer: Zwischen Hauptstraße und Holtkamp klaffen große Löcher im Asphalt. Um aus der Buckelpiste wieder eine richtige Straße zu machen, saniert die Stadt Schenefeld in den kommenden Tagen gleich mehrere Fahrbahnen im Stadtgebiet. Dafür werden einige Straßen zeitweise voll gesperrt, die vorbereitenden Arbeiten und die Fräsarbeiten erfolgen allerdings bei laufendem Verkehr. Laut des Fachbereichs Bauen wird dafür richtig Geld in die Hand genommen: Die Kosten belaufen sich insgesamt auf 200 000 Euro.

Bereits jetzt laufen die Arbeiten in der Chemnitzstraße zwischen Bogenstraße und Friedrich-Ebert-Allee auf Hochtouren. Markus Postel vom Bauunternehmen Groth & Co. erneuert dort mit seinen Kollegen die Entwässerungsanlage der Straße. Wegen Asphaltierungsarbeiten wird die Chemnitzstraße zudem am Montag, 21. Oktober, von 6 bis 20 Uhr voll gesperrt.

Bereits am Montag, 14. Oktober, und Dienstag, 15. Oktober, stehen Fräsarbeiten auf dem Uetersener Weg auf dem Programm – hierfür wird die Straße jeweils von 6 bis 20 Uhr voll gesperrt. Die Asphaltierungsarbeiten werden am Dienstag, 22. Oktober durchgeführt, hier wird die Straße wieder von 6 bis 20 Uhr voll gesperrt.

Während der Asphaltierungsarbeiten am Freitag, 18. Oktober, ist ebenfalls die Lornsenstraße von der Schulstraße bis zum Moorweg von 6 bis 20 Uhr gesperrt. Am selben Tag zur selben Zeit sperrt die Stadt zudem den Schäferkamp von der Theodor-Storm-Straße bis zum Fritz-Reuter-Platz. Auch im Parkgrund stehen in Höhe der Häuser Nummer zehn bis zwölf Asphaltierungsarbeiten am Montag, 21. Oktober, auf dem Plan. Hier ist ebenfalls von 6 bis 20 Uhr gesperrt.

Bereits jetzt hat die Stadt Schenefeld Schilder aufgestellt, die auf die Sperrungen hinweisen. Extra ausgewiesene Umleitungen wird es aber nicht geben. „Es hat sich bewährt, diese Arbeiten in den Ferien zu machen“, sagt Bürgermeisterin Christiane Küchenhof.

Während der Bauphase bittet die Stadt alle Anlieger, die Halteverbotszonen zu beachten. Witterungsbedingt könne es zudem zu terminlichen Verschiebungen kommen.

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