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Schenefelder Tageblatt

13. Dezember 2017 | 01:09 Uhr

Schenefeld : Ein Klassiker der Brüder Grimm

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Theater Schenefeld präsentiert als Weihnachtsmärchen die Geschichte von Aschenputtel. Premiere ist am 5. Dezember.

shz.de von
erstellt am 18.Nov.2014 | 15:15 Uhr

Bei dem Werk „Aschenbrödel“ der Gebrüder Grimm handelt es sich um eines der beliebtesten Weihnachtsmärchen mit Kultstatus. Das Theater Schenefeld bringt jetzt den berühmten Klassiker in der Bearbeitung von Horst Ahrenthold auf die Bühne – Kreis-Pinneberger-Starbesetzung inklusive.

„Wir haben uns diesmal ein klassisches Märchen ausgesucht, weil diese nach wie vor sehr gefragt sind“, so Theater-Chef Michael Matthiesen, der gemeinsam mit seiner Tochter Laura Regie führt. Die Premiere des neuen Stücks ist am Freitag, 5. Dezember, um 17 Uhr im Forum, Achter de Weiden. Michael und Laura Matthiesen sind spätestens nach der professionellen Sams-Inszenierung im vergangenen Jahr ein eingespieltes Team und haben dem Publikum dort einen unvergessenen Theatergenuss bereitet.

Unter den Ensemblemitgliedern gibt es diesmal einige neue Gesichter, darunter Sebastian Sadowsky, Sascha Maucic und Jasmin Schadendorf. Sadowsky und Schadendorf haben bereits an Theaterproduktionen am Halstenbeker Wolfgang-Borchert-Gymnasium mitgewirkt. So überzeugte der diesmal den Prinzen verkörpernde Sadowsky an der Schule als Bürgermeister in dem blutrünstigen Grusical „Werwolf“. Zudem sind auch beliebte Schenefelder Theatergesichter zu sehen wie etwa Birte Giesel, Janina Danker und Andrea Krohmer.

Theater-Chef Michael Matthiesen ist Regisseur des Stücks und hat die Geschichte mit seiner Ehefrau Andrea umgeschrieben und „liebevoll ergänzt“.
Theater-Chef Michael Matthiesen ist Regisseur des Stücks und hat die Geschichte mit seiner Ehefrau Andrea umgeschrieben und „liebevoll ergänzt“. Foto: Heiderhoff

Bei der Produktion haben die Theaterleute wieder viel Wert darauf gelegt, eigene Ideen einzubringen. Gemeinsam mit seiner Frau Andrea hat der Theater-Chef das Stück umgeschrieben und „liebevoll ergänzt“. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise haben die Regisseure Taubenrollen besetzt. „Die Tauben bringen Witz und Humor ins Stück“, freut sich Matthiesen, der sich über die Entwicklung seinens Sohnes freut.

Lennart Matthiesen hat jüngst seine Schauspielausbildung beendet und übernimmt bereits eine Hauptrolle in dem Weihnachtsmärchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ am Ernst-Deutsch-Theater. Auch im März ist Lennart Matthiesen wieder an dem renommierten Hamburger Theater für die Inszenierung „Das Boot“ gebucht. Er ließ es sich dennoch nicht nehmen, in alter Tradition einen Beitrag für die Schenefelder Heimatbühne zu bringen. So schrieb er selbst den Songtext zu einer bekannten Melodie am Ende des Stücks.

Inszenierung mit Balletteinlage

Auch in diesem Jahr kommen Ballettfreunde auf ihre Kosten. Beate Schüßler-Preuß bereichert das Stück mit Tänzerinnen ihres Ballettstudios erneut mit einer zauberhaften Balletteinlage – wie jüngst gesehen beim „Tapferen Schneiderlein“.

Besonders für Erwachsene gibt es wieder eine Sonderaufführung, das „Märchen am Abend“ – mit Punsch und Weihnachtsgebäck. Karten für die Aufführungen gibt es ab sofort bei Elke Graf unter Telefon 040-8306209, im Vorverkauf in der Buchhandlung Heymann im „Stadtzentrum“ und bei Schreibwaren Hollman an der Friedrich-Ebert-Allee 20 sowie auf der Internetseite des Theaters. Die Tickets kosten sechs Euro.

Das Theater Schenefeld spielt das Märchen Aschenputtel, ein Märchen von Horst Arenthold nach den Brüdern Grimm, am Freitag, 5. Dezember um 17 Uhr; Sonnabend, 6. Dezember, um 17Uhr; Sonntag, 7. Dezember,  um 17 Uhr, Freitag, 12. Dezember, um 19.30 Uhr, Sonnabend, 13. Dezember,  um 14 und 17 Uhr sowie am Sonntag, 14. Dezember,  um 14 und 17 Uhr. Spielort ist das Forum Schenefeld, Achter de Weiden.
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