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Bürger reden mit : Das 40-Millionen-Projekt in Schenefeld

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Schenefeld | 103 Wohnungen und ein Gewerbekomplex: Wie massiv soll die Bebauung auf dem ehemaligen Altmann-Areal am Kiebitzweg ausfallen? In der Politik ist über diese Frage ein  Streit entbrannt. Jetzt haben Schenefelds Bürger das Wort. Die Stadt lädt für Mittwoch, 6. März, zu einer Informationsveranstaltung ein. Die Bebauungspläne werden ab 18 Uhr im Rathaus am Holstenplatz öffentlich vorgestellt.

Wie berichtet, möchte der Hamburger Investor Lukas Bauprojekt GmbH in Schenefeld 40 Millionen Euro investieren. Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen der Feuerwache und dem Einkaufszentrum sind drei- und vierstöckige Gebäude geplant – plus Staffelgeschosse. Die CDU verweigerte im Stadtentwicklungsausschuss die Zustimmung zu den Plänen, fürchtet, dass angesichts der massiven Bebauung im Herzen der Stadt ein Problemviertel entstehen könnte. SPD, Grüne, OfS und BfB segneten die Investorenpläne dagegen ab.

Am 16. März wird die Stadt ab 19 Uhr auch über die Änderung des Flächennutzungsplans informieren. Ziel ist es, die beiden Hundeschulen auf dem Areal zwischen LSE und Halstenbeker Chaussee zu legalisieren. Die Flächen befinden sich  bisher im Landschaftsschutzgebiet. Die Aufsichtsbehörde des Kreises Pinneberg müsste einer Änderung zustimmen. Der Kreis Pinneberg hatte die beiden Hundeschulen jahrelang nur geduldet. Eine Genehmigung für den Betrieb der gewerblichen Anlagen gibt es bis heute nicht.

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erstellt am 02.Mär.2016 | 16:30 Uhr

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