Schenefeld : Bürgerkongress wird wiederholt

Im Rathaus in Schenefeld wird schon an eine dritte Auflage des Bürgerkongresses gedacht.
Im Rathaus in Schenefeld wird schon an eine dritte Auflage des Bürgerkongresses gedacht.

Bürgermeisterin Christiane Küchenhof stellt dritte Auflage des Bürgerkongresses in Aussicht.

shz.de von
25. November 2014, 16:56 Uhr

Schenefeld | Viele bekannte Gesichter, aber auch gut 20 neue, engagierte Schenefelder, die am vergangenen Wochenende beim zweiten Schenefelder Bürgerkongress an den wichtigen Zukunftsthemen mitgearbeitet haben. Diese Form der Bürgerbeteiligung kommt an. „Es wird einen dritten Bürgerkongress geben“, verspricht Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD). Der wird auch von den Schenefeldern gewünscht, am besten nicht nur alle drei Jahre, sondern öfter. Diese Rückmeldung hat Küchenhof gleich mehrfach erhalten.

„Der Bürgerkongress ist ein absoluter Gewinn – auch für die Verwaltung und die Politik“, betont die Bürgermeisterin. Sie hätte sich eine noch größere Beteiligung gewünscht, 120 Teilnehmer wie bei der Premiere vor drei Jahren. Vor allem noch mehr junge Menschen,  die sich in ihrer Stadt engagieren. Die  Ergebnisse aus den verschiedenen Arbeitsgruppen sollen einmal im Hauptausschuss besprochen werden. Dort fällt auch die Entscheidung, welche Vorschläge von der Politik aufgegriffen und weiter verfolgt werden. Was Küchenhof besonders freut: Einige Arbeitsgruppen wollen eigenständig an ihren Themen dranbleiben.

Die zweite Auflage des Bürgerkongresses: Laut Küchenhof war der Ablauf professioneller, die Stimmung sehr sachorientiert. „Einige Bürger sind schon mit konkreten Themen in den  Kongress gekommen, andere haben sich durch die Impulsreferate motivieren lassen.“ Das stärkste Interesse fand das Thema Migration und Willkommenskultur.

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