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Schenefeld : Blau-Weiß 96 kämpft ums Sportrestaurant

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Verein braucht dringend mehr Räume und möchte Gastronomie in Eigenregie führen

Schenefeld | Schenefeld  Das  Sportrestaurant am Schulzentrum Achter de Weiden weckt Begehrlichkeiten. Jetzt wirft auch die Spielvereinigung Blau-Weiß 96 ihren Hut in den Ring.  „Wir haben Interesse an der Übernahme  der Flächen im Untergeschoss im Schul- und Sportzentrum“, heißt  es in einer Pressemitteilung des Blau-Weiß-Vorstandes.

Die Pächterin hatte aufgegeben. Das Sportrestaurant ist seit Mitte Januar geschlossen. Die Grünen hatten vorgeschlagen, die städtischen Räumlichkeiten in eine Mensa umzubauen. Am Gymnasium wurde dieser Vorstoß positiv aufgenommen.

Für Blau-Weiß ist es der zweite Versuch, die Verantwortung zu übernehmen. 2008 zog der Verein bei den Verhandlungen den Kürzeren. Fakt ist: Schenefelds größter Sportverein nutzt Teilflächen bereits seit Jahren und er benötigt dringend weitere Räumlichkeiten, denn der  Bedarf  werde im Kinder- und Seniorenbereich weiter steigen. „Für Blau-Weiß  ist dies eine große Chance, im Schul- und Sportzentrum neue und zeitgemäße Bewegungsräume  zu schaffen – die zudem auch barrierefrei sind“, betont der Vorstand. Neben Versammlungsräumen sei auch ein „Sportler-Treff“ wichtig. Der Verein möchte eine für alle offene, aber deutlich „abgespeckte“ Form der Gastronomie in Eigenregie führen. Über die Pläne hat der Verein die Stadt und die Politik informiert. Die Spielvereinigung stehe für Verhandlungen zur Verfügung.

Christian Brameshuber

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erstellt am 25.Feb.2016 | 17:30 Uhr

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