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Schenefelder Bürgerverein : Besinnliche Adventsfeier im Festsaal

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Insgesamt 330 Senioren folgen der Einladung des Schenefelder Bürgervereins. 40 Helfer sorgen für Kuchen und Getränke.

shz.de von
erstellt am 16.Dez.2013 | 12:00 Uhr

Fröhliches Gelächter schallt durch den weihnachtlich geschmückten Festsaal des Sportrestaurants in Schenefeld. Der Duft von frisch gebackenem Kuchen und Kaffee steigt direkt in die Nase. Die Adventsfeier des Schenefelder Bürgervereins hat sich in den vergangenen Jahren zur festen Instanz in der Weihnachtszeit gemausert und ist in Schenefeld zu einer Tradition geworden.

Etwa 330 Senioren kamen zu der Kaffee- und Kuchenparty. Eingeladen waren immerhin fast 2000 ältere Menschen aus der Stadt. „Das ist aber trotzdem ein sehr guter Schnitt und wir sind sehr zufrieden damit“, sagte eine der zahlreichen Helferinnen. Dank der finanziellen Unterstützung der Stadt und den Spenden Schenefelder Unternehmer konnte die Feier auch dieses Jahr wieder stattfinden.

Auch Bürgermeisterin Küchenhof feiert mit

Neben gedämpfter Musik war für die Gäste auch genug Zeit, um den neusten Klatsch aus der Gemeinde zu besprechen und zu diskutieren. Auch Bürgermeisterin Christiane Küchenhof und Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski waren mit dabei und amüsierten sich prächtig.

Insgesamt 40 Helfer waren den ganzen Tag im Einsatz, um die Feier so schön, wie möglich zu gestalten. Im Minutentakt wurde Kaffee gekocht, neuer Kuchen verteilt und die Helferinnen flitzten durch die Reihen, um neue Getränke zu servieren.

Auch Schenefelds Pastorin Kerstin Otterstein war vor Ort – und hatte eine Geschichte dabei. „Ich dachte, dass die Geschichte sehr gut zu dieser Zeit passen könnte“, erklärte die Pastorin. Stille trat in dem Festsaal ein, als die Gäste aufmerksam Ottersteins Worten lauschten. Zum Schluss wünschte die Pastorin den Besuchern eine fröhliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Zu den Gästen im Sportrestaurant gehörten auch Schenefelder, die 1938 oder früher geboren sind. Aufgrund der hohen Nachfrage und des Platzmangels wurden die Einladungen nur in Schenefeld verteilt. „Mit der Nachbarschaft von Schenefeld wäre das viel zu viel geworden. In Schenefeld gibt es schließlich auch immer mehr Senioren“, sagte eine Helferin. Für alle Gäste lag bereits zu Anfang der Feier ein Stollen bereit, den sie zu Hause genießen konnten.

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