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Schenefeld : Aufbruchsstimmung im „Stadtzentrum“

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Doch die neue Managerin des Schenefelder „Stadtzentrums“ verbreitet Aufbruchsstimmung pur.

shz.de von
erstellt am 28.Aug.2014 | 16:30 Uhr

Schenefeld | Corina Schomaker ist erst zwei Monate im Amt. Doch die neue Managerin des Schenefelder „Stadtzentrums“ verbreitet Aufbruchsstimmung pur. Für die noch leerstehenden Flächen sollen Lösungen her – und das möglichst schnell. Problemflächen gibt es vor allem im Anbau, der im Jahr 2012 fertig gestellt wurde. Bisher war es nicht gelungen, die Räume im ersten und zweiten Obergeschoss zu vermieten. Jetzt hat Schomaker einen Interessenten an der Hand, der die kompletten 1500 Quadratmeter nutzen möchten. „Ein Entwurf für den Mietvertrag liegt bereits vor“, betonte Schomaker gestern. Sie hofft, in den kommenden vier Wochen Vollzug melden zu können.

Mit New Yorker öffnet heute eine Textilkette im „Stadtzentrum“. Auf 688 Quadratmetern wird im Erdgeschoss das komplette Sortiment angeboten. Damit ist wieder ein Leerstand beseitigt.

Ein weiteres Textilunternehmen soll laut Schomaker schon bald auf der ehemaligen Budnikowsky-Fläche im Erdgeschoss eröffnen. „Wir stehen kurz vor dem Vertragsabschluss“, sagte die Centermanagerin.

Als positives Signal wertet sie gleich mehrere Vertragsverlängerungen von Mietern. Dem Einkaufstempel treu bleiben die Sparkasse Südholstein– sie wird in Zukunft eine größere Fläche nutzen – das Restaurant La Vita, der Teeladen, das Spielcasino und die Zahnärzte.

Das neue Konzept für die Neugestaltung des Markplatzes ist laut Schomaker fast fertig. Vor allem im Bereich der Gastronomie soll es Verbesserungen geben. Fest steht, dass es für „Annie’s Lounge“ einen neuen Besitzer geben wird. Die Raucher-Lounge soll verschwinden. Ein Tresen im Außenbereich bleibt. Die Besucher des „Stadtzentrums“ dürfen sich in diesen Räumlichkeiten auf indische Küche freuen. Der Wechsel wird laut Schomaker noch in diesem Jahr erfolgen.

Die leerstehenden Räumlichkeiten im zweiten Obergeschoss – das ehemalige China-Restaurant – sollen im Bereich Dienstleistungen vermietet werden.

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