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Comeback in Schenefeld : Alles neu auf dem Weihnachtsmarkt

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Kunsthandwerk, Live-Musik und Losaktionen - die Besucher genießen das bunte Treiben auf dem Event, das sich in diesem Jahr im neuem festlichen Gewand präsentiert hat.

shz.de von
erstellt am 07.Dez.2015 | 00:32 Uhr

Schenefeld | „Rudolph, the red nosed Reindeer had a very shiny nose”: Mit dem beliebten Lied hat die Liedertafel Frohsinn Hunderte von Besuchern in weihnachtliche Stimmung versetzt. „Die Planung des Marktes ist dem Kulturamtschef Axel Hedergott sehr gut gelungen“, lobte Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski (SPD). Die Schenefelder seien die Einzigen, die auf dem Markt heimische Vereine und Verbände ausstellen ließen. Das lange totgesagte Event präsentierte sich in festlichem Gewand: Weiße Zeltdächer erstreckten sich über den Rathausvorplatz mit zahlreichen Ständen.

Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD) lobte die mitwirkenden Bürger bei ihrer Eröffnungsrede. „Sie haben ein buntes Programm erstellt“, sagte sie. Die Bürgermeisterin freute sich, den genesenen Musiklehrer des Gymnasiums, Peter Seelig, mit seiner Bläsergruppe wieder begrüßen zu dürfen. Sie lobte diverse Spendenaktionen, darunter den Losverkauf der Rotarier (10.000 Losen) sowie die Tannenbaum-Verlosung, deren Erlös der Flüchtlingshilfe zugute kommt. Zahlreiche Tannen pflasterten den unmittelbaren Weg zum Rathaus.

Wie an zahlreichen Ständen herrschte beim „Glücksgriff“ reges Treiben: Annette Delfin, Helga Terschüren, Barbara Kretschmer und Angelika von Loh verkauften Dekoration. Der Erlös kommt, wie in jedem Jahr, den Schenefelder Kindern zugute.

Schenefelder Sozialdemokratenbetonten, nie an ein Ende der heimischen Weihnachtsmarkttradition geglaubt zu haben. „Bereits im vorherigen Jahr haben wir 200 Euro aus unserem Erlös den Kräla-Kindern gespendet“, informierte Frank Grünberg (SPD). Zahlreiche Beteiligte genauso wie Besucher waren „vom neuen Kleid“ des Marktes eingenommen. „Zelte sowie einheitliches Auftreten finde ich toll“, lobte Susanne Eggert von der Sozialberatung/Freiwilligen Forum. „Schenefeld ohne Weihnachtsmarkt wäre nicht vorstellbar“, erläuterte ihr Kollege Detlef Schaaf. Das zweitägige Programm spreche mehr Menschen an. Matthias Kopp und Steven Andrick vom Schenefelder Tennisclub lobten das Konzept. „Allerdings fehlt etwas die Abwechslung“, kritisierte Kopp. Er vermisse beispielsweise einen Stand mit Liebesäpfeln und Lebkuchenherzen. Regina Klemp von der Spiely lobte die Veranstaltung als „rundum gelungen“. „Die Attraktivität konnte enorm gesteigert werden“, bilanzierte Klemp.

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