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Schenefelder Tageblatt

22. August 2017 | 23:09 Uhr

Schenefeld : 1050 Euro für die Stadtkasse

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

200 Besucher waren bei der Auktion: Fahrräder waren mit die begehrtesten Objekte.

Schenefeld | 30 Fahrräder, ein Laubbläser, Schmuck und jede Menge Handys: Etwa 200 Besucher schauten bei der Versteigerung der Stadt Schenefeld vorbei, um das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. „Das Highlight in diesem Jahr ist sicher der Laubbläser“, sagte der Verwaltungsangestellte Rainer Brinckmann, der die Fundsachen fürs Stadtsäckel „unter den Hammer“ brachte.

Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten: Klaus Mattfeldt hieß der Glückliche, der den Laubsauger für einen Euro ersteigerte. Der Osdorfer war zufrieden mit seinem Fang, auch wenn der für das Gerät erforderliche Sack fehlte. „Ich habe hier schon öfter mal etwas ersteigert“, verriet Mattfeldt. Architektin Andrea Junker aus Schenefeld wurde ebenfalls fündig. Sie erwarb ein silbern-schimmerndes Feuerzeug der Marke Bacardi. Vorbeigeschaut hatte sie, um sich ein Ersatzfahrrad zuzulegen. Auch Stadtplaner Ulf Dahlmann schlug zu. Er ersteigerte eine Sonnenbrille von Ray Ban. „Zum Verlieren ist sie gerade gut genug“, kommentierte der Stadtplaner lässig seine Errungenschaft. Ursula Kriete gelang es, „eine Jungsuhr“ für ihren Enkel zu ersteigern. Sie lässt sich keine Versteigerung entgehen. „Meine Freundin hat schon mal einen ganz tollen Goldring mit Brillanten ersteigert“.

Gerd Tagge hielt nach Drahteseln Ausschau, falls sein „derzeitiges Fahrrad den Geist aufgibt“. „Im vergangenen Jahr habe ich hier ein gutes Fahrrad gefunden“, erzählte Tagge.

Mit einem grünen Schal á la Kenzo zog Sara Otto davon. „Ich bin hier glücklich geworden und habe sicherlich nicht das letzte Mal vorbeigeschaut“, sagte die Schenefelderin. Am Ende flossen 1050 Euro in die Schenefelder Stadtkasse.

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erstellt am 29.Aug.2014 | 12:00 Uhr

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