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Handball-SH-Liga Pokalschreck Henstedt-Ulzburg II in Hohn zu Gast

Von bel | 21.11.2013, 23:57 Uhr

Mit der Reserve des SVHU erwartet die HSG Hohn/Elsdorf am Sonnabend einen starken Gegner.

Ein Blick auf die Tabelle der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen verrät nicht, welch starker Gegner am Sonnabend (17.30 Uhr) bei der HSG Hohn/Elsdorf zu Gast ist. In der Tabelle steht der SV Henstedt-Ulzburg II zwei Plätze hinter dem Team von Sünje Schütt, aber der Tabellensiebte reiset mit der Empfehlung an, im HVSH-Pokalvor Wochenfrist den Oberligaspitzenreiter HSG Kropp/Tetenhusen ausgeschaltet zu haben.Auch die Reserve der HSG Kropp/Tetenhusen, derzeit Tabellenvierter, hat mit Aufsteiger HC Treia/Jübek (Sonnabend, 19 Uhr) einen nicht zu unterschätzenden Gegner zu Gast.HSG Hohn/Elsdorf – SV Henstedt-Ulzburg II (Sbd., 17.30 Uhr)„Nach der Pokalüberraschung strotz Henstedt-Ulzburg II bestimmt vor Selbstvertrauen. Aber auch wir sind derzeit gut drauf“, erinnert HSG-Trainerin Sünje Schütt an den Punktgewinn gegen den Tabellenzweiten SG Oeversee/Jarplund-Weding. Gerade zu Hause ist Hohn/Elsdorf eine Macht. Doch in diesem Spiel sind die Vorzeichen andere. „Janine Herbst hat sich am Knie verletzt. Sie wird ausfallen. Für uns ist das ein herber Verlust“, so Schütt. Sie wird erneut auf Kathrin Stürken zurückgreifen, um den Verlust zumindest teilweise aufzufangen. Die Sorge, dass die Gäste Unterstützung aus der ersten Mannschaft bekommen könnten, ist unbegründet. Die spielt in der 3. Liga fast zeitgleich.HSG Kropp/Tetenh. II – HC Treia/Jübek (Sbd., 19 Uhr)Für die HSG Kropp/Tetenhusen II beginnt am Wochenende eine Heimspielserie. Alle noch ausstehenden Partien des Jahres steigen in eigener Halle. „Wir wollen diesen Vorteil nutzen, um uns oben in der Tabelle festzusetzen“, sagt Trainer Gunnar Schlott. „Mit dem HC Treia/Jübek kommt aber eine Mannschaft, die ihre Stärke bereits bewiesen hat. Der Erfolg über die HSG Hohn/Elsdorf kam nicht von ungefähr”, mahnt Schlott zur Vorsicht, auch wenn der HC auswärts bisher kaum überzeugt hat. Bei der HSG-Reserve fallen Geske Goetzien und Judith Lenz aus. Dafür kann Schlott wieder auf Sonja Hermann und Jessica Kemle zurückgreifen. „Einfach wird es trotzdem nicht. Wir müssen von Beginn an hellwach sein”, fordert der Coach.