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Charity in Quickborn : Quickborn jagt den Enten-Rekord

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Das Enten-Rennen startet am Sonntag auf dem Freizeitsee. Der Erlös geht an das Kinderhilfswerk.

shz.de von
erstellt am 17.Sep.2015 | 16:15 Uhr

Quickborn | Am kommenden Sonntag sind die Enten los: Zum vierten Mal veranstaltet der Eulenring mit dem Round Table 127 Norderstedt das Spektakel, bei dem die gelben Gummitiere über den Quickborner Freizeitsee schwimmen. Beginn ist um 14 Uhr. „Der Erlös fließt eins zu eins an das Kinderhilfswerk“, betont Christian Rohde, zweiter Vorsitzender des Eulenrings.

Erhältlich sind die Enten zum Stückpreis von fünf Euro noch heute und morgen in der Geschäftsstelle des Quickborner Tageblatts, Kieler Straße 80, bei Computer-Dienst Rowell, Kieler Straße 70, der Eulen-Apotheke, Am Freibad 4  a und der Werkstatt, Kieler Straße 95. Am Sonnabend werden die Gummitiere dann auf dem Eulenmarkt erhältlich sein. „Da haben wir 2014 den größten Teil verkauft“, berichtet Eulenring-Vorsitzender Karl-Heinz Marquardt. „Am Ende gibt es immer nochmal einen Run.“ Mit solch einem rechnet der Organisator erneut. „Letztes Jahr haben wir insgesamt 200 Enten verkauft. Ich bin optimistisch, dass wir dieses Mal einen neuen Rekord aufstellen“, erklärt Marquardt.

Dazu beitragen könnten auch die 15 Quickborner Firmen, Unternehmen und Geschäfte, die laut Marquardt insgesamt 82 Preise als Anreiz zur Verfügung stellen. „Der erste und der 82. Preis sind jeweils Tablet-PCs“, berichtet der Eulenring-Vorsitzende. Es wird auch Preise mit Neuheitswert geben: So stellen die Stadtverwaltung und die örtliche Filiale der Volksbank Pinneberg-Elmshorn jeweils zehn Quickborn-Gutscheine im Wert von je zehn Euro zur Verfügung. Diese Preis sind insofern exklusiv, als sie einen Tag zuvor, auf dem Eulenfest, erstmals erhältlich sein werden. Ab Montag, 21. September, gehen die Coupons dann in den freien Handel.

„Die Gutscheine sind etwas, womit jung und alt etwas anfangen können“, freut sich Marquardt. Auch für die organisatorische Hilfe der Stadt bei der Veranstaltung ist er dankbar: „Strom und die Hilfe beim Auf- und Abbau kosten uns nichts – das wären alles Summen, die den Ertrag schmälern würden.“ So aber weiß jeder, der eine Ente ins Rennen schickt: Seine fünf Euro gehen ans Kinderhilfswerk.

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