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Neujahrsempfang der SPD : Quickborn als Wirtschaftsstandort stärken

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Genossen wollen sich für Umsetzung der Energiewende einsetzen - und die Einnahmen aus Gewerbesteuern erhöhen.

von
erstellt am 15.Jan.2014 | 09:24 Uhr

2013 sei für die Quickborner Sozialdemokraten ein aufregendes Jahr mit vielen Höhen und Tiefen gewesen. Wie der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Eckhard Schramm während des Neujahrsempfangs vor gut 30 Gästen ausführte, konnte das Ergebnis der Kommunalwahl gegenüber 2009 um drei Prozentpunkte gesteigert werden. Ein Erfolg, den er nicht zuletzt auf das Programm und den Wahlkampfslogan „Klare Linie für Quickborn“ zurückführt.

„Die klare Linie wird uns in unserem Handeln und unseren Entscheidungen auch künftig begleiten“, sagte Schramm. Ein weiterer Erfolg 2013 sei die Schaffung von zukunftsweisenden Schulzentren gewesen. „Das neu zu gestaltende Schulzentrum Süd wird überplant. Es werden Schulen zusammengefasst und neue Lernplätze für unsere Kinder geschaffen“, führte Schramm aus. Ein anderes wichtiges Thema sei bezahlbarer Wohnraum: Die vorgelegten Planungen zur Schaffung von sozialem Wohnungsbau im Justus-von-Liebig-Ring würden von der zweitstärksten Fraktion im Ort befürwortet und positiv begleitet. „Leider hat sich aber die Überplanung des Trumpf-Geländes mit einem Paukenschlag zerschlagen“, so Schramm, der auch noch einmal auf den Ausbau von Krippenplätzen in den örtlichen Kitas einging: „Auf unsere Initiative hin konnte die Zahl der Kita-Plätze um ein Vielfaches erhöht werden.“

Außer für eine Belebung der Innenstadt wollen sich die Sozialdemokraten auch für die Umsetzung der Energiewende einsetzen. Die größte Herausforderung werde dabei die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Quickborn sein, um die Gewerbesteuereinnahmen zu erhöhen.

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