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Ellerau : Kirchengemeinde organisiert lebendigen Adventskalender

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Immer sonnabends wird gefeiert - die Organisatoren des ersten lebendigen Adventskalenders der evangelischen Kirchengemeinde Ellerau stehen in den Startlöchern.

shz.de von
erstellt am 18.Nov.2015 | 00:32 Uhr

Ellerau | Die Lieder sind ausgewählt, das Programm steht: Die Organisatoren des ersten lebendigen Adventskalenders der evangelischen Kirchengemeinde Ellerau stehen in den Startlöchern. Immer sonnabends vor den Adventssonntagen soll gefeiert werden. Los geht es am Sonnabend, 28. November. „Wir fangen erstmal niedrigschwellig mit vier Terminen an“, sagt Manfred Werner aus dem Kirchenbüro, der die Aktion koordiniert. „Die Idee ist, die Menschen im Advent einander näher zubringen und enger zusammenzurücken“, sagt Pastor Jörn-Detlef Dau-Schmidt über das Konzept hinter dem lebendigen Adventskalender. Anstoß sei nicht gewesen, dass Nachbargemeinden ähnliche Programme organisieren. „Wir haben einfach nachgedacht, wie wir aus den Kirchenmauern herauskommen können“, sagt Werner. An den Veranstaltungen könne jeder teilnehmen.

„Bei allen Terminen sollen gemeinsam Adventslieder gesungen werden, die Gastgeber suchen sich aber selbst aus, was sie für ein Programm machen und im Anschluss wird der Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen“, sagt Werner. Zudem wird es während jedes Termins eine Andacht und ein Gebet geben. An den ersten drei Sonnabenden öffnen drei Familien ihre Gartentore und laden nicht nur Gemeindemitglieder, sondern auch Nachbarn und Passanten zu einem vorweihnachtlichen Beisammensein mit Punsch und Plätzchen ein.

Am letzten Termin, Sonnabend, 19. Dezember, wird die Andacht nicht auf einem Privatgrundstück gefeiert, sondern vor der VR-Bank im Einkaufszentrum Ellerau. „Die Andacht wird etwas moderner gestaltet“, sagt Elke Köhler, die für den Termin verantwortlich ist. So wird eine Lobpreisband Lieder spielen. „Wir wollten das gern an einem öffentlichen Punkt organisieren, quasi als Minikirche auf dem Parkplatz“, sagt Köhler. Die Passanten könnten so einfach vorbeikommen.

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