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„Tag der Offenen Tür“ : Im Hubschrauber über Tangstedt

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Die Freiwilligen Feuerwehr feiert „Tag der Offenen Tür“ und lockt mit zahlreichen Attraktionen hunderte Besucher in den Brummerackerweg.

Tangstedt | Zahlreiche Tangstedter versammelten sich sich am Sonntagvormittag im Brummerackerweg rund um die Wache der Freiwilligen Feuerwehr. Gespannt beobachteten sie die beiden Feuerwehrmänner, die einen Fettbrand löschten. Doch ein echter Brand war das nicht, sondern nur eine Demonstration wie ein Fettbrand nicht gelöscht werden soll: Einer der Männer schüttete Wasser drauf und es entstand eine Stichflamme. Die Besucher waren fasziniert: „Wow, guck mal, wie das da brennt“, sagte eine Mutter zu ihrem Kind.

Das war nur eine von zahlreichen Aktionen die sich die Freiwillige Feuerwehr für ihren Tag der offenen Tür ausgedacht hatte. Besonders für die Jüngsten waren zahlreiche Attraktionen aufgebaut. Während die Kinder auf der Hüpfburg tobten, zeigten die Kameraden, was sie können: Menschen nach einem Unfall aus einem Fahrzeug retten oder auch wie ein Airbag so ausgelöst wird, dass er niemanden verletzt.

Wofür welche Vorrichtung am Feuerwehrauto genutzt wird und welche Gerätschaften in den zahlreichen Fächern lagern, erklärten Mitglieder der Wehr den neugierigen Besuchern. Viele Kinder nutzten die Gelegenheit, mit dem Feuerwehrausto durchs Dorf zu fahren. Beim Kistenstapeln mussten die kleineren Besucher ganz viel Geschick zeigen. Der Rekord lag bereits am Vormittag bei 21 Kisten. Gesichert wurden sie dabei von der Jugendfeuerwehr.

Wer schon immer wissen wollte, wie sich ein Überschlag mit dem Auto anfühlt, konnte das an einem Simulationsgerät ausprobieren. Als größter Höhepunkt stellte sich jedoch der Hubschrauberrundflug über Tangstedt heraus. „Damit habe ich gar nicht gerechnet“, sagte Kuhlmann begeistert.

Für reichlich Getränke und Essen zum erschwinglichen Preis sorgten die Kameraden ebenfalls. „Wenn wir bei dieser Aktion auf null rauskommen, wäre das toll, aber nicht zwingend notwendig. Das ist für uns Öffentlichkeitsarbeit und der Spaß steht an oberster Stelle“, betonte der Wehrführer.

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erstellt am 27.Mai.2014 | 06:00 Uhr

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