Cold Water Challenge 2014 : Hasloher Wehr baut Wasserrutsche

Reichlich Schmierseife und etwas Wasser: Die Hasloher Feuewehrmänner sausten auf der selbstgebauten Rutsche den Rodelberg hinunter.
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Reichlich Schmierseife und etwas Wasser: Die Hasloher Feuewehrmänner sausten auf der selbstgebauten Rutsche den Rodelberg hinunter.

Sie nominieren sich gegenseitig und haben jede Menge Spaß: Feuerwehren, THW und andere Rettungsdienste stellen sich der "Cold Water Challenge 2014"

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02. Juni 2014, 12:56 Uhr

Hasloh | Die Herausforderung, zu der sich derzeit zahlreiche Feuerwehren gegenseitig nominieren, heißt „Cold Water Challenge“. Das Ziel: Innerhalb einer bestimmten Frist ein Video ins Internet zu stellen, das eine Aktion zeigt, die in irgendeiner Form mit kaltem Wasser zu tun hat.

„Wir wurden von der Feuerwehr in Wesselburen nominiert“, berichtet Haslohs Wehrführer Thomas Krohn. Kurzerhand bauten die Kameraden am Rodelberg eine Wasserrutsche. Mit viel Schmierseife und etwas Wasser rutschten die Feuerwehrmänner in Unterhosen anschließend den Berg hinunter. „Wenn eine Wehr die Challenge nicht schafft, muss sie den Herausforderer zum Grillen einladen – aber wir haben uns etwas anderes überlegt“, sagt Krohn.

Denn Hasloh nominiert die Wehren aus Bilsen, der Partnerstadt Liebenwalde und dem sächsischen Neichen. Dort unterstützten die Hasloher die örtliche Wehr nach der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr.

„Sollten sie es nicht schaffen, müssen sie 112 Euro an die Paulinchen-Stiftung spenden“, erklärt Krohn. Damit komme die Spende Jungen und Mädchen zugute, die Brandverletzungen erlitten haben.

Hier das Hasloher Video:

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So löste der ABC-Dienst des Kreises Pinneberg die Aufgabe:

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