Fünf neue Kameraden

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Die Jugendfeuerwehr Bilsen freut sich über neuen Zuwachs, der auf der jüngsten Jahreshauptversammlung offiziell begrüßt wurde. Bürgermeister Peter Lehnert versprach, alles zu versuchen, um die Jugendabteilung zu unterstützen.

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31. Januar 2018, 16:00 Uhr

In die Jugendfeuerwehr West sind fünf Jugendliche eingetreten. Jugendwartin Sandra Marquardt begrüßte sie während der Jahreshauptversammlung im Dörpshuus in Bilsen. Jakob Glismann (11) und Andy-John Puchalka (12) wohnen in Heede. Jakobs Vater ist Ausbilder in der Feuerwehr, sein Bruder ist auch Feuerwehrmann. Ebenfalls Andys Vater.

„Ich finde es sehr interessant, was er erzählt, ich möchte auch Menschenleben retten“, sagte Andy. Maurice Ernsting (13) aus Bilsen möchte seinem Vater nacheifern, der in der Feuerwehr ist. Feuerwehrmann zu werden, ist Florian Mayers (11) Traumberuf. Freunde des Langelners sind bereits in der Jugendwehr. Sie hätten ihm von tollen Aktivitäten berichtet.

Aus Hemdingen kommt Felix Wickhorst (12). Sein Bruder ist in der Feuerwehr. Felix freut sich auf spannende Stunden in der Jugendwehr. Marquardt überreichte jedem Neuling ein Ü-Ei. „Ihr werdet Spiel, Spaß und Spannung bei der Jugendwehr erleben“, sagte sie.

Vorsitzender Lars Westphalen, Wehrführer in Heede, begrüßte Vertreter der Kreisjugendwehr, die Wehrführer der beteiligten Gemeinden (Bilsen, Heede, Hemdingen, Langeln) sowie Barmstedt, Ausbilder und Eltern.

Bilsens Wehrführer Kay Grabowski sagte als Gastgeber: „Die Jugendfeuerwehr ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Feuerwehren. Sie sind der Garant, dass auch künftig der Brandschutz gewährleistet ist.“ An die Jugendlichen gewandt, betonte er: „Ihr seid bereits richtige Feuerwehrleute – mit altersangepassten Aufgaben.“

Jugendgruppenleiter Finn Clasen berichtete von den Aktivitäten 2017 wie Pfingstzeltlager, Ferienfahrten, Übungen, auch gemeinsam mit anderen Jugendwehren wie eine Ferienfahrt mit der Barmstedter Jugendwehr. Clasen: „Wir haben unsere Feuerwehren beim Heeder Herbstmarkt und Stockcarrennen in Bilsen als Parkeinweiser unterstützt.“

Bilsens Bürgermeister Peter Lehnert versprach, dass die Gemeinden alles versuchten, die Jugendwehr zu unterstützen. Marquardt äußerte den Wunsch, dass die Jugendwehr gerne ein eigenes Fahrzeug hätte, da es schwierig sei, für jede Aktivität Autos zu organisieren.

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