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Quickborn : Feuerwerk, Markt und ganz viele Enten

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

40. Eulen- und Schützenfest erweist sich als Publikumsmagnet

Tausende Quickborner pilgerten am Freitagabend zum Freizeitsee. Kinder mit bunten Laternen und Leuchtstäben, die mit ihren Eltern in drei Laternenumzügen mitliefen. Jugendliche mit ihren Cliquen und Bürger mit Angehörigen – sie alle wollten das Jubliäums-Feuerwerk zum 40. Geburtstag des Eulen- und Schützenfestes erleben.

Auf der Festwiese am See wurde es schnell eng. Absoluter Höhepunkt war dann das mit Spannung erwartete Feuerwerk. Mehr als 5000 Zuschauer genossen die brillante Show des Pyro-Teams, das die Sparkasse Südholstein sponserte. Für die Raketen- und Blitzlicht-Choreografie mit ausgewählter Musik gab es viel Beifall.

Pünktlich zur Eröffnung des 40. Eulenmarkts blitzte am Sonnabend um 14.30 Uhr die Sonne durch die Wolken: Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) und Bürgervorsteher Henning Meyn (CDU) begrüßten zahlreiche Gäste auf dem Rathausplatz. „Zum Eulenmarkt gehört auch Sonne“, so Köppl, der den zahlreichen Helfern dankte, die beim Aufbau und bei der Organisation mitgewirkt hatten.

Bevor anschließend die Vorderlader-Schützen mit einem Knall den Markt eröffneten, gab es aber noch ein Ständchen für Meyn, der an diesem Tag Geburtstag hatte. Rund um Rathausplatz und Freibad gab es jede Menge zu sehen: Ponyreiten, ein großer Flohmarkt und eine Hüpfburg. Auch viele Vereine, die sich an ihren Ständen präsentierten, waren dabei.

Für Musik sorgte ein Programm auf mehreren Bühnen: So spielten im Freibad die „Greenhorns“, während auf der Rathaus-Bühne der Spielmanns- und Fanfarenzug nach dem Auftakt von mehreren Band abgelöst wurde. Gespannt verfolgten am Sonntag die Besucher den Start der 250 gelben Plastikenten, die aus Säcken heraus in den Freizeitsee gekippt wurden. Die Enten konnten bis zum Beginn des Rennens für fünf Euro erworben werden. Die Veranstalter vom Eulenring und dem Round Table spenden den Erlös sozialen Projekten in Quickborn.

Damit die Rennenten die 75 Meter lange Strecke bewältigen konnten, sorgte die Freiwillige Feuerwehr mit einem Gebläse und einem starken Wasserstrahl für die benötigte Geschwindigkeit. Am Ziel wurden die Enten in einem Trichter aufgefangen, die ersten 85 Enten bekamen einen Preis. Siegerin Sophie Koeplin erhielt einen Tablet-PC.

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