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Ehrung in Quickborn : Die Stadt zeichnet 44 Quickborner aus

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Bürgervorsteher und -meister danken im Artur-Grenz-Saal 34 Sportlern, sechs ehrenamtlich Tätigen und vier Musikern für ihren Einsatz.

Quickborn | Da hatten sich Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl und Bürgervorsteher Henning Meyn (beide CDU) viel vorgenommen: Gleich drei unterschiedliche Gruppen haben sie am Mittwoch an nur einem Abend geehrt. Zahlreiche Besucher kamen in den Artur-Grenz-Saal, um die Auszeichnung von Sportlern, ehrenamtlich Tätigen sowie die Gewinner des Förderpreises der Stadt Quickborn für jugendliche Musikausübende zu sehen.

Bereits zum 14. Mal zeichneten die offiziellen Vertreter der Stadt ehrenamtlich tätige Personen aus. „Es geht um Menschen, die ein großes Herz haben und dieses mit ihrer Arbeit verknüpfen“, sagte Köppl. Insgesamt zehn Vorschläge waren eingegangen. Ein fünfköpfiges Gremium wählte vier davon stellvertretend für alle in Quickborn ehrenamtlich Tätigen für die Ehrung aus. „Dank an alle in unserer Stadt ehrenamtlich tätigen Personen. „Ohne Sie wäre das Leben in Quickborn ärmer und kälter“, betonte Meyn in seiner Ansprache.

Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgten die Erst- und Zweitplatzierten des Förderpreises für jugendliche Musikausübende. Jakob Schilling (zweiter Platz) an der Trompete spielte unter anderem das „Allegro“ von Pietro Baldassai. Lea Schwiderski (ebenfalls zweiter Platz) sorgte mit ihrem Saxophon und dem Stück „It don’t mean a thing“ von Duke Ellington für eine Atmosphäre wie in einer Musik-Bar. Die beiden Erstplatzierten Jil Henne mit ihrer Violine und Jannis Reinke am Schlagzeug taten sich zusammen und präsentierten den Besuchern außergewöhnliche Arrangements von David Garrett. Dazu zählte unter anderem „Lose Yourself“, das im Original von dem Rapper Eminem stammt. Sie erhielten für ihre Darbietungen tosenden Applaus. Der Förderpreis wurde zum 27. Mal verliehen.

Auch die Sportler kamen an diesem Abend nicht zu kurz. „Es wurden nur die Personen geehrt, die den jeweiligen Sport nicht als Beruf ausüben, also keine Profis sind“, erklärte Meyn. Dazu zählten Mitglieder des Schützenvereins Quickborn-Renzel sowie Sportler des TuS Holstein Quickborn und des Golfclubs „An der Pinnau“. Im Anschluss an die Feierlichkeiten wurde den Besuchern ein gemütliches Beisammensein im Foyer angeboten. „Dabei hoffe ich auf anregende Gespräche über die Vereinsgrenzen hinaus“, sagte Bürgermeister Köppl.

Tag des Ehrenamts: Team „Quickborner Tisch“ vertreten durch Brigitte Daniel, Beate Kemsis, Vera Singh, René Crossier, Kai Jacobsen und Thomas Riße. Sportlerehrung: Im Ju-Jutsu vom TuS Holstein Quickborn Ashot Arustamjan, Luzie Grutke, Ahmad Kawiar, Hayk Klekchyan, Maximilian Lüth und Anneke Tamcke. In der Leichtathletik Christian Biermann, René Crossier, Sebastian Dierks und Martina Engelbrecht-Hoch. Nick Neukirchner vom Golfclub „An der Pinnau“ und die Mitglieder des Schützenvereins: Bernd Behnke, Helga Patitz, Thomas Behnke, Hans-Otto Breitschuh, Peter Hatje, Manfred Konopka, Bernd Krüger, Andre Ksycki, Thomas Lubig, Waldemar Preis, Jürgen Rogmann, Jens Wendling, Erich Wolf, Thomas Beise, Joachim Brehmer, Birgit Bruhn, Klaus-Jürgen Bruhn, Reiner Dau, Peter Kletzin, Angelika Nolte, Ralph Nolte, Anita Schröder und Uwe Vogt. Förderpreis für jugendliche Musikausübende: Den ersten Platz erhielten Jil Henne mit der Violine und Jannis Reinke am Schlagzeug. Lea Schwiderski am Saxophon und Jakob Schilling an der Trompete waren Zweitplatzierte. 
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erstellt am 22.Apr.2016 | 12:30 Uhr

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