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Quickborner Tageblatt

24. Oktober 2017 | 00:48 Uhr

Quickborn : Die schnellste Quietscheente

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Mit dem traditionellen Entenrennen auf dem Freizeitsee wurde das Eulen- und Schützenfest abgeschlossen. 200 Gummienten gingen an den Start. Karl-Heinz Marquardt vom Eulenring zog eine zufriedene Bilanz.

shz.de von
erstellt am 23.Sep.2014 | 10:00 Uhr

Quickborn | Für die Mädchen und Jungen war das Quickborner Entenrennen des Eulenrings der krönende Abschluss des Eulenfests. Mehr als 200 quietschgelbe Gummienten waren am Start. Trauben von gespannten Kindern und ihren Eltern säumten die freien Uferstellen mit Blick auf die Rennstrecke, über die die sprintstarken Enten von der Feuerwehr mit Ventilator und Löschkanone getrieben wurden. An der saß Steve-Norman Lorenz, der für das Rennen sein Gerät mit 15 bar Druck fast an die Leistungsgrenze brachte: „Für Kinder machen wir alles“, sagte der Feuerwehrmann lachend, der mit sieben Kameraden technische Unterstützung leistete.

Außer dem Eulenring war als Co-Organisator der Norderstedter Round Table um Peter Marks dabei, der seine Erfahrung mit den Rennenten-Wettkämpfen einbrachte. Auch die Quickborner Werkstatt um Christian Rohde machte sich vom Plakatieren über die Entenlogistik bis zum Aufbau der Strecke unersetzlich. Für Kaffee und Kuchen sorgte das Team des Johanniter-Kinderhauses Quickelbü.

Karl-Heinz Marquardt vom Eulenring zog eine zufriedene Bilanz nicht nur vom Entenrennen, sondern auch vom Eulenfest insgesamt. „So viele Menschen haben wir hier noch nie gesehen“, meinte er mit Blick besonders auf den Eulenmarkt und das Feuerwerk, „das ist das Stadtereignis“.

Dem pflichtete auch Bürgervorsteher Henning Meyn (CDU) bei: „Das große Quickborner Sommerfest war dieses Jahr sehr gut besucht, es war viel Betrieb und eine tolle Stimmung.“ Meyn führt dies darauf darauf zurück, dass es ein Fest von Quickbornern für Quickborner sei: „Die ganzen Veranstaltungen, die ganzen Stände auf dem Eulenmarkt sind von Vereinen und Organisationen aus unserer Stadt für die Menschen aus unserer Stadt. Das ist für viele etwas Besonderes.“

Für den Bürgervorsteher war es auch die Gelegenheit, nach außen zu blicken, war doch hochrangiger Besuch aus den Partnerstädten Malchow und Boxholm zu Gast in der Eulenstadt. Auch der große Andrang von Besuchern aus Hamburg und der Region zeige, wie attraktiv Quickborn als Stadt und Gastgeber sei.

Sieger war übrigens Finn Luca (4) mit seiner Ente. Was er mit seinem Hauptgewinn anstellen wird, einem nagelneuen Tabletrechner? „ Spiele spielen!“ Auch für die anderen Plätze hatten die vielen Sponsoren Rennens so viele Gewinne bereitgestellt, sodass die meisten Kinder mit Gewinnen vom Kinogutschein bis zu Designerleuchten nach Hause gehen konnten. Für Marquardt, der in einer riesigen, aufgeregten Kindertraube die Preise verteilte, war klar: „Nächstes Jahr wieder.“

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