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Bönningstedt : BHE-Jam: Coole Breakdancer in der Turnhalle

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Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Zum vierten Mal organisierte Martina „Tinka“ Niehusen den Wettstreit mit Jugendlichen aus Bönningstedt, Hasloh und Ellerbek.

shz.de von
erstellt am 09.Apr.2014 | 08:00 Uhr

Bönningstedt | Ob ein „Six Step“, ein „Hollowback“, ein „Halofreeze“ oder ein klassischer Handstand – die Jugendlichen zeigten bei der vierten Breakdance-Jam in Bönningstedt all ihre Tricks. Zahlreiche Besucher kamen in die Turnhalle der Grundschule, um die Tänzer lautstark anzufeuern.

Organisiert wurde das Spektakel erneut von Martina „Tinka“ Niehusen, Leiterin des Kinder- und Jugendzentrums Bönningstedt (KiJu) und des Hasloher Jugendraums (JuRa). Etwa 30 Jungen waren mit dabei und traten in Mannschaften, den sogenannten Crews, gegeneinander an.

Bewertet wurden sie von Met Master Funk, der deutschen Meisterin Lil Jenn und B-Boy Keong. Die Moderation übernahm Simon Phoenix, der den Jungs direkt zu Anfang die Grundregeln des Breakdance erklärte. „Besonders wichtig ist es, immer respektvoll und fair miteinander umzugehen. Das beginnt schon an dem Handschlag zu Beginn eines Battles. Damit erweist du deinen Gegnern Respekt“, erläuterte er.

Angefeuert wurden die Tänzer von den Zuschauern. Auch Trainer Roman Spehr ließ sich nicht nehmen, das Können seiner Schützlinge zu begutachten. „Ich bin seit drei Jahren Trainer und mache selbst seit fünf Jahren Breakdance“, erzählte der 19-Jährige. Auch von der Jury gab es hilfreiche Tipps für einen fairen Wettkampf. Besonders der scheinbar banale Umgang mit dem Baseball-Cap wurde von Mat Master Funk noch einmal genauer erklärt. „Ihr müsst aufpassen, dass ihr niemand anderen damit trefft. Wenn ihr unbedingt einen Trick miteinbaut, bei dem das Cappie weggeschleudert wird, solltet ihr das richtig beherrschen – oder es lieber ganz lassen“, betonte der Experte.

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