Quickborn : Besucheransturm beim Kunstmarkt

Das Team der evangelischen Kirchengemeinde sorgte für Kuchennachschub in der Cafeteria.
1 von 2
Das Team der evangelischen Kirchengemeinde sorgte für Kuchennachschub in der Cafeteria.

30. Quickborner Kunsthandwerkermarkt im Rathaus mit 40 Ausstellern. Frische Akzente der beiden neuen Organisatorinnen.

shz.de von
27. Oktober 2014, 10:00 Uhr

Quickborn | Ein rundes Jubiläum mit regem Besucheransturm: Am Wochenende fand die 30. Ausstellung „Kunst und Handwerk im Rathaus Quickborn“ statt. Erstmals unter der Regie der beiden Organisatorinnen Brigitte Krogmann und Hanne Weber, denen der stellvertretende Bürgermeister Klaus Hensel (CDU) bei der Öffnung am Sonnabendmorgen zur Vielfalt des Angebots gratulierte. 40 Aussteller, darunter viele neue Stände, wetteiferten an zwei Tagen um die Gunst der zahlreichen Besucher.

Fachbereichsleiter Carsten Möller lobte besonders den erweiterten Außenbereich. Zusätzlich zum Vereins-Stand von „Quickborn hilft“ mit der traditionellen Erbsensuppe bot „Tortina Finesse“ Spezialitäten „für die kleine Zwischenmahlzeit“ auf dem Rathausvorplatz an. „Es ist eine tolle Idee, dass sich durch die Stände und Zelte draußen viel mehr abspielt. Die Erweiterung ist ein Gewinn für den Quickborner Kunsthandwerkermarkt“, sagte Bürgervorsteher Henning Meyn (CDU).

Im Foyer des Rathauses fielen die Blicke der Besucher auf edle Lederhandtaschen und Gürtel von „Zampano“. Gegenüber, am Stand von Britta Gottschalk, fand Damen-Mode aus Walkloden großes Interesse und Käufer, bestätigte die Schneiderin Britta Gottschalk, die ihre Kollektionen selber entwirft und anfertigt. Marion Matzen lud die Besucher zum Zuschauen bei der Gestaltung frisch gemalter Porzellan-Platinen ein und präsentierte Porzellan aus ihrem Malstudio.

Hervorragende Verkaufserfolge mit ihren handgefertigten Schmuck aus Aluminium-Draht erzielte Katja Harders, die betonte: „Ich entwerfe alles selber und fertige auch Schmuckstücke nach den Wünschen der Kunden an.“

Erstmals in Quickborn und zufrieden äußerte sich auch Giseltraud Rauen mit ihren Aquarell-Bildern und liebevoll mit Zitaten versehenen Lesezeichen. Aber es gab auch Enttäuschte: Herbert Schuart, Tischler von Beruf, fand kaum Resonanz für seine Schachbretter und Figuren-Kästen aus wertvollen Hölzern.

Im Obergeschoss verbreiteten die kunstvollen Lichtobjekte von Sabine Sillinger und Brigitte Leider ein gemütliches, weihnachtliches Flair. Auch ein vielseitiges Sortiment an Lichterbögen stimmte die Besucher auf die Vorweihnachtszeit ein.

Zum Abschluss legten viele Besucher eine gemütliche Kaffeepause in der herbstlich geschmückten Cafeteria ein, wo das Team der evangelischen Kirchengemeinde mit einer großen Kuchen- und Tortenauswahl aufwartete.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen