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Quickborner Tageblatt

21. September 2017 | 09:02 Uhr

Trägerschaft : Beirat krempelt die Ärmel hoch

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Zweckverband für die Gemeinschaftsschule Rugenbergen und Volkshochschule soll schnellstmöglich aus der Taufe gehoben werden.

shz.de von
erstellt am 03.Apr.2014 | 16:00 Uhr

Bönningstedt | Kaum haben sich am vergangenen Montag die Gemeinden Ellerbek, Bönningstedt und Hasloh nach zähen Verhandlungen zu einem Kompromiss für die Trägerschaft der Bönningstedter Gemeinschaftsschule Rugenbergen durchgerungen, nimmt auch der Beirat wieder seine Arbeit auf. Schon während der Sitzung am Dienstagabend wurde klar, dass jetzt viel Arbeit auf das Gremium zukommt.

Der Vorsitzende Hans Kröger (SPD) wies zunächst darauf hin, dass mit der vor kurzem erstellten Satzung für die Bilsbek-Schule, deren Träger die Gemeinden Kummerfeld und Prisdorf sind, eine aktuelle und bereits durch die Kommunalaufsicht geprüfte Fassung als Vorlage dienen könne. Kopien dieser Satzung und auch des öffentlich-rechtlichen Vertrags wurden sogleich vom Verwaltungschef des Amtes Pinnau, Detlef Brüggemann, an alle Mitglieder verteilt.

Noch vor Ostern wollen sich Brüggemann und Ralf Gercken von der Quickborner Verwaltungsgemeinschaft treffen, um den Wortlaut des Schriftstücks zu beraten. Gerckens Überlegungen, die Volkshochschule (VHS) und die Gemeinschaftsschule vertraglich zu trennen, erteilte Kröger eine Absage: „Die Verknüpfung ist sowohl wegen der Kursangebote der VHS für die Offene Ganztagsschule als auch wegen der Nutzung der Schulräume für VHS-Kurse gegeben.“

In ihrem Schulbericht stellte Rektorin Maike Hinrichsen die aktuellen Anmeldezahlen vor. „Mit heutigem Tag liegt die Zahl bei 78 Schülern“, berichtete Hinrichsen. Gemeinsam mit der Unterstufenkoordinatorin werde nun überlegt, ob mit einer Stärke von 26 Schülern drei Klassen gebildet würden oder das fünfte Schuljahr ausnahmsweise in vier Klassen eingeschult wird. „Grundsätzlich wollen wir aber dreizügig bleiben“, betonte Hinrichsen.

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