Quickborn und Ellerau : Langer Corona-Lockdown gefährdet die Zukunft von DRK und Awo

Avatar_shz von 15. April 2021, 06:30 Uhr

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Stille im Ellerauer Edmund-Sievers-Haus, das vom Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes genutzt wird. Ortsvereinsvorsitzende Barbara Dill hat hier schon seit mehr als einem Jahr keine Gäste mehr begrüßt.
Stille im Ellerauer Edmund-Sievers-Haus, das vom Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes genutzt wird. Ortsvereinsvorsitzende Barbara Dill hat hier schon seit mehr als einem Jahr keine Gäste mehr begrüßt.

Während der Schließung sind in den Ortsvereinen Vorstandsposten freigeworden, die nicht besetzt werden können.

Quickborn/Ellerau | Die Corona-Krise trifft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Quickborn und Ellerau zunehmend hart. Zwar bleiben die Mitglieder ihren Ortsvereinen treu, die Vorstände kämpfen aber nach mehr als einem Jahr nahezu im Dauer-Lockdown gegen deren fortschreitende Vereinsamung, ohne wirklich Kontakt halten zu können. Und das in man...

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