Das Gefangenenlager 1416 : Quickborn: Als Léon Dreyfus im Himmelmoor Torf stechen musste

Avatar_shz von 25. Juli 2021, 18:00 Uhr

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„Das Torfmoor Himmelmoor“, unter dieser Überschrift zeigte Alexis Rodgold Bilder, Dokumente und Aufzeichnungen seines Großvaters, der drei Jahre lang als jüdischer Strafgefangener im Himmelmoor als Torfstecher arbeiten musste
„Das Torfmoor Himmelmoor“, unter dieser Überschrift zeigte Alexis Rodgold Bilder, Dokumente und Aufzeichnungen seines Großvaters, der drei Jahre lang als jüdischer Strafgefangener im Himmelmoor als Torfstecher arbeiten musste

Der Enkel eines ehemaligen Strafgefangenen im Quickborner Henri-Goldstein-Haus wertet zahlreiche Dokumente in einer PowerPoint-Präsentation aus. Sie lassen Rückschlüsse auf das Leben im Lager zu.

Quickborn | Léon Dreyfus dürfte ein zufriedener Mann gewesen sein. Als er 2008 im Alter von 96 Jahren starb, war aus seiner schon immer großen längst eine sehr große Familie geworden. 13 Enkelkinder und 30 Urenkel soll er hinterlassen haben. Und besonders stolz wäre er wohl, wenn er wüsste, wie sorgsam sein Enkel Alexis Rodgold mit seiner Geschichte umgeht. Er ha...

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