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Quickborner Tageblatt

23. Oktober 2017 | 13:44 Uhr

Quickborn : 50.500 Euro für Spielflächen

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Stadt investiert Hälfte des Budgets in Pausenhof der Grundschule Mühlenberg. Goethe-Schule bekommt neue Schaukel.

shz.de von
erstellt am 11.Feb.2016 | 13:00 Uhr

Quickborn | Die Stadt Quickborn will in diesem Jahr 50.500 Euro in Spielplätze investieren. Hinzu kommen 1900 Euro Investitionsmittel aus 2015, die als Haushaltsrest in das aktuelle Jahr übernommen wurden. Der Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales votierte einstimmig für die Vorlage der Verwaltung.

Mit etwa 25.000 Euro soll die Hälfte des Budgets in die Neugestaltung des Spielplatzes auf dem Pausenhof der Grundschule Mühlenberg fließen. „Die dort vorhandenen Kletterkombinationen sind 13 Jahre alt und zeigen starke Verschleißerscheinungen“, sagte Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse bei der Vorstellung der Spielflächenbedarfsplanung. Da in der Vergangenheit immer wieder Elemente ersetzt werden mussten, soll das Gerät ausgetauscht werden, um den Unterhaltungsaufwand zu reduzieren. „Vorhandene Kleingeräte sind in einem guten Zustand und können auf der Spielfläche verbleiben“, ergänzte Hesse.

Zusammen mit den Kindern waren die Wünsche für die Neugestaltung des Spielplatzes ermittelt worden. Diese sollen sich aufgrund des begrenzten Platzangebots in einem Spielgerät wiederfinden. Geplant seien eine Kletterspielanlage mit Rutsche und eine Vogelnestschaukel, die sich zu einer Doppelschaukel umrüsten lasse. Auch an der Goetheschule wird investiert. Für den Pausenhof soll eine Mehrfachschaukel angeschafft werden. Kostenpunkt: 6000 Euro. An der Lornsenstraße ist eine neue Einpunktschaukel für 3000 Euro geplant. Das gleiche Spielgerät soll an der Mutter- und Kind-Sitzgruppe in der Feldbehnkehre errichtet werden.

„Bei der jährlichen Dekra-Überprüfung kann es immer zu Überraschungen und somit zu unerwarteten Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen kommen“, sagte Hesse. Dafür wurden 15.000 Euro ins Budget eingestellt. Derzeit seien etwa 7000 Euro für noch nicht bestimmte Projekte vorgesehen. „Wir haben das Budget nicht auf den letzten Euro verplant“, begründete Hesse. Da das Neubaugebiet 104 im Bereich Friedrichsgaber Straße, Bahnstraße und Lerchenweg in diesem Jahr fertiggestellt werde, seien dort zwei weitere Spielstationen geplant.

„Ich möchte Ihnen im Namen des Ausschusses danken, dass Sie das Thema GoetheSchule so unbürokratisch in Ihre Planungen aufgenommen haben“, sagte Annabell Krämer (FDP), Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Soziales, und ergänzte: „Der Schulhof ist in einem desaströsen Zustand, aber durch die Mehrfachschaukel wird der dringendste Bedarf gedeckt.“ Außer der Spielflächenbedarfsplanung gab Hesse den Ausschussmitgliedern auch den Jahresbericht 2015 und die Planung für 2016 des Fachbereichs Jugend zur Kenntnis. Beide sind als PDF-Dokumente auf der Webseite der Stadtjugendpflege einzusehen.

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