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Quickborner Tageblatt

12. Dezember 2017 | 15:53 Uhr

Johanniter Quickborn : 25 neue Krippenplätze

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Feierliche Eröffnung des neuen Kindergartens „Kleine Wilde“ in Quickborn-Heide. Bauprojekt kostet 2,1 Millionen Euro.

shz.de von
erstellt am 03.Sep.2014 | 10:00 Uhr

Quickborn | „Ja, wir sind die kleinen Wilden“, sangen die Erzieher gemeinsam mit einigen der Kinder, die bereits seit Anfang August im neuen Johanniter-Haus „Kleine Wilde“ betreut werden. Nun wurde der Neubau auf dem Gelände der Ricarda-Huch-Straße 13 feierlich eingeweiht.

„Mir hat der Bau wirklich Spaß gemacht und ich würde es wieder machen“, freute sich Johanniter-Vorstandsreferent René Wilken. Im Juli 2013 hatte das 2,1 Millionen Euro teure Projekt nach einiger Verzögerung begonnen. Dann aber sei alles glattgelaufen, so Wilken weiter. „Und man merkt die Handschrift der vielen ambitionierten Erzieher, die jetzt hier arbeiten,“ sagte Wilken. 25 Krippen- und 30 Elementarkinder werden in dem neuen Haus betreut – zusammen mit den Jungen und Mädchen der „Wilden 13“, die ebenfalls auf dem Gelände steht, sind es 220 Kinder.

Nicole Thele, die die Leitung der „Kleinen Wilden“ übernommen hat, freute sich ebenfalls über die Gestaltung des Neubaus – hatte sie doch maßgeblich bei der Farbfindung mitgewirkt. „Das Grün der Fassade habe ich auf dem Heimweg an einem Haus entdeckt“, sagte Thele, „und wusste gleich: Das soll es sein“. Gesagt, getan – am nächsten Tag bereits stand ein Maler vor dem neuen Kindergartengebäude und bestimmte mit Hilfe einer Farbskala den richtigen Ton für die Wände. Ebenfalls zur Einweihung kamen Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) und Fachbereichsleiter Carsten Möller.

Sie halfen, das rote Band durchzuschneiden, das für die symbolische Einweihung vor der „Kleinen Wilden“ von den Kindern gespannt wurde. Annika Holmer, die seit diesem Sommer die Leitung der „Wilden 13“ innehat, überreichte ihrer Kollegin Thele eine Holzeisenbahn zum Einzug. „Das war ein Herzenswunsch, und auf den Anhängern können die Kinder sitzen“, so Holmer, die die Lok gravieren ließ. Nach der feierlichen Einweihung luden die Johanniter zum Empfang in die neuen Räumlichkeiten – und gaben den Besuchern die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck von den Gruppenräumen zu verschaffen.

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