Halstenbek : Zum Jubiläum ein neues Programm

Kult-Puppe Werner Momsen.
Kult-Puppe Werner Momsen.

Kulturkreis Halstenbek feiert 25-jähriges Bestehe.n Fünf Termine zum Vormerken. Auch hiesige Künstler zeigen ihr Können.

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10. Januar 2015, 16:00 Uhr

Halstenbek | „Er sagt meist, was er denkt, bevor er denkt, was er sagt.“ Das macht neugierig. Dafür sind Werner Momsen und sein Drahtzieher Detlef Wutschik mit ihrer Soloshow bis November gut gebucht. Werner Momsen, die Klappmaul-Komikerpuppe aus Hamburg, aus Polypropylen und Schaumstoff, wird auf Einladung des Kulturkreises Halstenbek am Sonnabend, 28. März, ab 20 Uhr in der Mensa der Grund- und Gemeinschaftsschule An der Bek, Hartkirchener Chaussee 8a, erwartet.

Es ist einer von fünf Höhepunkten des Halbjahresprogramms, dass sich der Vorstand um Tamara Boehning (Vorsitzende), Stellvertreter Klaus Hohenstein, Valeri Krivoborodov (Referent für Musik), Sybille Rädisch (Literatur), Walter Wulf (Schatzmeister/Mitglieder) und Volker Deising (Schriftführer) zum 25-jährigen Bestehen des Vereins gönnen.

18 Mitglieder waren es, die am 18. September 1990 den Verein aus der Taufe hoben. Gegenwärtig sind es 530. Die Förderung von Kunst und Kultur vor Ort schrieben sich die Macher auf die Fahne. „Einen breitgefächerten Strauß lebendiger, anspruchsvoller Kultur, mit Kabarett, Jazz, Gesang, Lesungen, Kammermusik und vieles mehr“ – etwa zehn bis zwölf spannende Events sorgen seitdem dafür, dass Halstenbek eine Adresse unter Kulturschaffenden ist.

Es ist die „sehr persönliche und individuelle Atmosphäre“, die Künstler und Publikum die Treue halten lässt. Vereinschefin Boehning sieht noch weitere Gründe dafür, dass sich der Verein seit nunmehr einem Vierteljahrhundert behaupten konnte: „Hier können unsere Besucher unterhaltsame und interessante Kulturveranstaltungen zu fairen Preisen erleben. Unsere Veranstaltungen sind ein sozialer Treffpunkt, der viele Menschen zusammenführt.“

Hinzu kommt die Idee, Vereinsmitgliedern den Besuch von Konzerten der Hamburger Symphoniker in der Laeiszhalle zu ermäßigten Preisen zu ermöglichen. Ein Angebot, das ankommt.

Und ist die Aula im Neubau des Gymnasiums am Bickbargen ab September bezugsfertig, bietet sich auch eine neue, attraktive Plattform für Großkultur.

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