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170 Jahre A. Beig-Verlag : Zeitungen im digitalen Zeitalter

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Das Medienhaus bietet seine sechs Tageszeitungen, seine Sonntagszeitung und seine Wochenzeitung auch für Tablet-PCs und Smartphones an.

shz.de von
erstellt am 04.Sep.2014 | 08:00 Uhr

Pinneberg | Seit Erfindung des Buchdrucks und dem Erscheinen der ersten Zeitung 1603 in Straßburg hat sich wenig an der Übermittlung von Nachrichten geändert. Auch Fernsehen, Radio und das Internet haben es nicht geschafft, Nachrichten und Hintergrundinformationen in gedruckter Form zu verdrängen. Morgens eine Zeitung aufzublättern und während des Frühstücks darin zu lesen, gehört nach wie vor in vielen Haushalten zu einem wichtigen Ritual. Ein Computer auf dem Frühstückstisch ist eben doch zu unbequem und für das Lesen längerer Texte alles andere als komfortabel.

Insbesondere die lokalen Tageszeitungen genießen bei den Lesern ein hohes Ansehen. Sie genießen ein großes Maß an Glaubwürdigkeit. Und die Lokalzeitung ist das einzige Medium, das Nachrichten „aus der Nachbarschaft“ ins Haus liefert.

Die Tageszeitungen des Pinneberger A. Beig-Verlags – Pinneberger Tageblatt, Quickborner Tageblatt, Schenefelder Tageblatt, Wedel-Schulauer Tageblatt, Barmstedter Zeitung und Elmshorner Nachrichten – erscheinen nicht nur klassisch auf Papier, sondern auch in digitaler Form als App für das iPad und das iPhone sowie für Android-Tablets und -Smartphones wie zum Beispiel für das Galaxy Tab 4 oder das Google Nexus.

Die Tablets verbinden das Beste aus den beiden Welten Zeitungsdruck und Übermittlung von Nachrichten in digitaler Form. Und – Gutenberg möge verzeihen – die Tablets bieten den Zeitungslesern sehr viel mehr Möglichkeiten als bedrucktes Papier.

Die A. Beig-App, die zum Lesen der Tageszeitungen aus dem App-Store von Apple sowie bei Google-Play heruntergeladen werden kann, bietet Zugriff auf alle Tageszeitungen des Verlags. Alle sechs Zeitungen können – abgesehen vom Preis für ein Abo oder eine Einzelausgabe – ohne zusätzliche Kosten gelesen werden, ebenso wie die Sonntagszeitung tip – Tageblatt am Sonntag und die Wochenzeitung Der Mittwoch. So erhalten die Nutzer sechs Tageszeitungen aus dem Kreis Pinneberg und zwei Wochenzeitungen zum Preis für eine.

Die App bildet die Tageszeitungen des A. Beig-Verlags in der dem Leser gewohnten Form ab. Die Strukturen mit einem starken Lokalteil, einer umfangreichen Berichterstattung aus Hamburg und Schleswig-Holstein sowie aus Deutschland und der Welt, Nachrichten aus der Wirtschaft und dem Neusten aus dem Bereich des Sports finden sich auch in der digitalen Zeitung wieder. Darüber hinaus können einzelne Texte und Fotos vergrößert werden. Auch einzelne Artikel können jederzeit angeklickt und vergrößert werden. Eine kleine Seitenübersicht im unteren Bereich dient zur Orientierung.

Das Aufbewahren ganzer Ausgaben auf Papier hat nun auch ein Ende, denn diese können auf dem iPad, iPhone, Tablet-PCs und Smartphones gespeichert werden. Jederzeit können die Nutzer auf alte Ausgaben zugreifen. Ganz einfach lassen sich die Ausgaben dort auch wieder löschen.

Das Digital-Abo bietet also alles, was sich Zeitungs-Abonnenten wünschen: aktuelle Nachrichten aus den Lokalredaktionen, aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur – alles, nur kein Papier.

Und das Gerät gibt es gleich dazu: Wer sich für das Abo entscheidet, erhält wahlweise ein neues iPad Air, ein iPad mini mit Retina Display, ein Samsung Galaxy Tab 4 oder ein Google Nexus. Ein Digital-Abo einschließlich Endgerät gibt es bereits ab 12,90 Euro monatlich bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Danach gehört das Gerät dem Leser.

Wer sich für die Tageszeitungen des Pinneberger Medienhauses entscheidet, hat die Qual der Wahl: das iPad Air oder das handlichere iPad Mini – beide mit hochauflösendem Retina Display. In beiden Fällen warten die Hightech-Geräte mit 16- oder 32-Gigabyte-Speicher auf. Wer nicht nur im heimischen W-Lan surfen möchte, kann sich auch jeweils für die Cellular-Variante entscheiden. Voraussetzung ist in diesem Fall eine eigene Nano-Sim-Karte, mit der das mobile Internet genutzt werden kann. Oder aber, wer nicht zum iPad, sondern zu einem Android-Tablet greifen möchte, entscheidet sich für ein Samsung Galaxy Tab 4 mit 16 Gigabyte oder einem Google Nexus mit 32 Gigabyte Speicher. Wer bereits ein iPad oder einen anderen Tablet sein Eigen nennt und bereits Abonnent einer der Tageszeitungen ist, erhält den Zugang zur digitalen Welt als App und ePaper für 4,90 Euro zusätzlich zu seinem Abo.

Mit den Tablets lassen sich nicht nur die Tageszeitungen aus dem Pinneberger Medienhaus lesen. Surfen im Netz, E-Mails lesen und schreiben, Fotos machen, bearbeiten sowie speichern – das alles und noch viel mehr ist mit den handlichen Geräten möglich. Im App-Store und bei Google-Play gibt es zudem tausende weitere Apps.

Immer auf dem neuesten Stand

www.shz.de - Das landesweite Newsportal

Seit August des vergangenen Jahres sind die digitalen Angebote des Pinneberger Medienhauses A. Beig unter der Adresse www.shz.de zu finden. Diese Plattform verbindet die redaktionellen Angebote von landesweit 21 Tageszeitungen von Flensburg bis nach Wedel. Für Paul Wehberg, Geschäftsführer von A. Beig Druckerei und Verlag, war die Integration des Internetangebots in das landesweite Angebot shz.de ein sinnvoller Schritt. „Wir verbinden unter dem Dach des Portals die Stärken unserer Berichterstattung aus dem Kreis Pinneberg mit seinen Städten und Gemeinden mit den Vorteilen eines landesweit aktuellen und multimedialen Informationsangebots“, sagte Wehberg. Chefredakteur Holger Hartwig ergänzte: „Ziel der Redaktion ist es, unseren Leserinnen und Lesern in Ergänzung zur gedruckten Tageszeitung in der digitalen Welt einen Mehrwert zu bieten.“

„Region Pinneberg in Kürze“

Ein besonderer Mehrwerte, den das Medienhaus bietet, ist beispielsweise die „Region Pinneberg in Kürze“: Jeden Morgen fasst die Redaktion zwischen 5.30 Uhr und 10 Uhr auf der Homepage zusammen, worüber im Kreis Pinneberg, Hamburg und Schleswig-Holstein gesprochen wird.

Social Media

Darüber hinaus informiert die Online-Redaktion auch im sozialen Netzwerk Facebook, in dem die sechs Tageszeitungen Pinneberger Tageblatt, Quickborner Tageblatt, Schenefelder Tageblatt, Wedel-Schulauer Tageblatt, Barmstedter Zeitung sowie Elmshorner Nachrichten mit eigenen Seiten vertreten sind, hochaktuell über alles, was die Leserinnen und Leser sofort wissen sollten – beispielsweise Verkehrsnachrichten wie die Sperrung einer Bahnlinie. Diese Top-Meldungen werden auch über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet. Der Account dieser Zeitung heißt: tageblatt_pi

 
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