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Westerhorn: In den Zaun-Streit kommt Bewegung

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shz.de von
erstellt am 27.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Westerhorn | In die Auseinandersetzung um den fehllenden Sicherheitszaun an der Bahnstrecke in Westerhorn scheint Bewegung zu kommen. Laut Ernst Dieter Rossmann, SPD-Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Pinneberg, will ein Vertreter der Deutschen Bahn am 10. Juni bei einem Treffen vor Ort mit den Kommunalpolitikern Möglichkeiten für eine Lösung diskutieren. "Das ist ein gutes Signal an die Gemeinde und die Anwohner", sagte Rossmann. Und weiter: "Ich hoffe sehr, dass dieses Treffen eine Einigung über den Bau eines Schutzzaunes bringen wird."

Zur Erinnerung: Seit Jahren fordern Bürger der Gemeinde mehr Sicherheit an der durch Westerhorn verlaufenen Bahnstrecke. Eigentlich ist alles vorbereitet. Das Material liegt bereit, zudem haben sich Anwohner bereit erklärt, den Schutzzaun selbst zu errichten. Doch der Zaun müsste auf Bahn-Gelände gebaut werden und die erforderliche Genehmigung fehlt bislang. Um auf die Problematik hinzuweisen demonstrierten deswegen jüngst rund 50 Anwohner an der Bahnstrecke (wir berichteten). Nun hoffen sie auf den Ortstermin am 10. Juni. Derzeit weht zwischen den Bahngleisen und dem Wohngebiet übrigens lediglich ein rot-weißes Absperrband.

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