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Pinneberg : Wer hat den Bürgerzukunftspreis verdient?

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kandidaten für die Trophäe können bis 17. Dezember vorgeschlagen werden.

Pinneberg | Die Skulptur für den Gewinner des Pinneberger Bürgerzukunftspreises wird derzeit von Gisela Meyer-Hahn, erste Gewinnerin des Preises, gestaltet. Verliehen werden soll die Trophäe zusammen mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, das die Stadtwerke Pinneberg stiften, beim Neujahrsempfang am 11. Januar. Bis dahin muss ein Sieger ermittelt werden: Bis Mittwoch, 17. Dezember, können Vorschläge bei der Stadt eingehen.

„Teilnehmer können Projekte einreichen, die schon angestoßen wurden oder auch Ideen, die nur im Kopf existieren“, sagte Bürgervorsteherin Natalina Boenigk zum Start der Bewerbungsphase. Teilnehmen können Vereine, Gruppen und Einzelpersonen. Die Jury – neben Boenigk bestehend aus Bürgermeisterin Urte Steinberg, Henning Fuchs, Geschäftsführer der Stadtwerke, Probst Thomas Drope sowie Stefanie Fricke, künstlerische Leiterin der Drostei – hat klare Vorstellungen: Die Projekte sollen 2014 entwickelt worden sein und den sozialen, sportlichen oder künstlerischen Bereich betreffen und die Teilnehmer müssen aus Pinneberg kommen. „Wir fördern ja keine Projekte in Appen“, scherzte Boenigk.

In den vergangenen Jahren hätten die bis zu zehn eingereichten Vorschläge immer alle Bereiche abgedeckt. Dabei sei die Jury auch auf Projekte gestoßen, die sie gar nicht gekannt habe. „Bürgerschaftliches Engagement ist in unserer Stadt sehr vielfältig. Immer mehr Menschen engagieren sich im Alltag für ihre Mitmenschen“, so die Bürgervorsteherin.

„Wir gehen natürlich immer das Risiko ein, dass ein Projekt nichts wird“, sagte Boenigk. Fuchs stimmte zu: „Die Zukunft ist eine unbekannte.“ Wie sich die Pinneberger diese vorstellen, können sie ab sofort mitteilen.

Kandidaten können sich selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. Die Bewerbungen müssen bis Mittwoch, 17. Dezember, in der Stadtverwaltung eingehen. Sie können postalisch unter dem Stichwort „Bürgerzukunftspreis“ an das Büro der Bürgermeisterin, Bismarckstraße 8, gesendet werden. Eine Teilnahme per E-Mail ist unter Buergerzukunftspreis@stadtverwaltung.pinneberg.de möglich.
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