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Halstenbek : Wehrführer uns Stellvertreter vereidigt

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann vereidigt den Wehrführer Andreas Roman und Stellvertreter Kai Semmelhack.

shz.de von
erstellt am 08.Dez.2015 | 11:48 Uhr

Halstenbek | „Wir können uns zu 100 Prozent auf die Feuerwehr verlassen“, sagte Halstenbeks Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann. Die hervorragende Zusammenarbeit sei auch ein Verdienst von Wehrführer Andreas Roman und dessen Stellvertreter Kai Semmelhack. Die beiden Chefs der Halstenbeker Brandbekämpfer standen gestern im Rathaus im Mittelpunkt, als ihre offizielle Vereidigung für eine zweite Amtszeit durch Hoß-Rickmann erfolgte.

Roman und Semmelhack bilden seit 2010 die Spitze der Wehr und wurden vor kurzem von den Feuerwehr-Mitgliedern sowie der Gemeindevertretung in ihren Ämtern bestätigt. Durch den gestrigen formalen Akt sind nun alle Voraussetzungen für die Fortsetzung der Ära Roman/Semmelhack erfüllt. Roman ist bereits seit 1972 Mitglied der Halstenbeker Feuerwehr. Der Erste Hauptbrandmeister war von 2001 bis 2009 stellvertretender Wehrführer. Semmelhack kam 1977 zu den Brandbekämpfern. Der Hauptbrandmeister mit drei Sternen war seitdem unter anderem Gruppenführer und Kreisfachwart für Brandschutzerziehung.

Die Bürgermeisterin betonte, dass die Wehr nicht nur ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehme. „Sie bringt sich auch aktiv in das Gemeindeleben ein“, so Hoß-Rickmann. Bürgerempfang, Weihnachtsmarkt, Unterstützung bei der Stadtwette der NDR-Sommertour im Jahr 2012 – wenn in Halstenbek etwas los sei, könne die Gemeinde auf die Unterstützung der Wehr bauen. Bemerkenswert sei zudem die hervorragende Jugendarbeit. Dadurch sei es möglich, auch in Zukunft genügend neue Mitglieder zu gewinnen.

Die Verwaltungschefin hob außerdem die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Politik und Rathaus hervor. Ein Beleg dafür sei die vor kurzem von der Gemeindevertretung bewilligte Einstellung eines zweiten Gerätewarts. „Das zeigt, dass die Gemeinde ein offenes Ohr für die Wünsche der Feuerwehr hat“, erklärte Roman.

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