Prozess : Wegen 107 Droh-Mails: „Apfelfestbomber“ aus Halstenbek steht erneut vor Gericht

Studioline2.jpg von 01. September 2020, 13:30 Uhr

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André M. soll ab Dezember 2018 unter dem Absender „NationalSozialistische Offensive“ E-Mails an Mitglieder des Bundestages sowie Polizeidienststellen, Gerichte, Medien und Einkaufszentren verschickt und darin Sprengstoffanschläge und weitere Tötungsdelikte angedroht haben.

André M. soll ab Dezember 2018 unter dem Absender „NationalSozialistische Offensive“ E-Mails an Mitglieder des Bundestages sowie Polizeidienststellen, Gerichte, Medien und Einkaufszentren verschickt und darin Sprengstoffanschläge und weitere Tötungsdelikte angedroht haben.

André M. aus Halstenbek muss sich wegen der Androhung von Attentaten unter dem Namen "NationalSozialistische Offensive" in Berlin verantworten. Vorher hatte er sich mit einer Frau über erweiterten Suizid ausgetauscht.

Berlin/Halstenbek | Er führt ein Leben voller Hass, Gewalt und Strafprozessen: André M., im Kreis Pinneberg bekannt als der „Apfelfestbomber“, steht am Dienstag (1. September) wieder vor Gericht. Der 32-Jährige, der zuletzt in Halstenbek lebte, wird von der Berliner Generalstaatsanwaltschaft angeklagt, ab Dezember 2018 unter dem Absender „NationalSozialistische Offensive“...

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