„Wake up Pi“: Jetzt geht’s in die heiße Phase

Sie können es kaum erwarten: Die Frauen und Männer hinter dem Rock-Festival „Wake up Pi“ sind schon in Partylaune.
Sie können es kaum erwarten: Die Frauen und Männer hinter dem Rock-Festival „Wake up Pi“ sind schon in Partylaune.

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18. Juli 2018, 10:52 Uhr

Seit seinem Start im Sommer 2000 hat sich „Wake up Pi“, das Rockfestival im Drosteipark, zum Jahreshighlight der Pinneberger Jugendkulturszene entwickelt. Am Sonnabend, 8. September, steigt die 18.  Ausgabe. 14 Bands treten auf. Headliner ist die amerikanische Reggae-, Ska- und Punkrock-Band „Jaya the Cat“, vielen Nachtschwärmern bereits aus der St. Pauli-Tanzszene ein Begriff.

Das Berliner Rock-Trio „Kicker Dibs“ kommt auch. „Holly would surrender“ wird da sein, ebenso die fünf Jungs von „Screaming Stereo“. Über 100 Bands haben der „Wake Up Pi“-Booking Crew ihre Demos vorgelegt. „Jedes Jahr werden es mehr, das zeigt, wie fest etabliert das Open-Air-Event auf der zentralsten Wiese der Kreisstadt inzwischen ist“, sagte Band-Coach Joe Ratelbeck bei der Vorstellung des diesjährigen Programms.

Auch mehrere von Ratelbeck geförderte lokale Gruppen werden auftreten, wie beispielsweise „Chi“ und „Dirt Nutz“. Eine andere Band aus der Region ist „Sixfold Rejects“. „Die Nixen“ werden dabei sein. Dieses Mädchen-Duo aus Carlotta Margono und Lisa Bargmann hatte noch gar keinen Namen, als Ratelbeck die beiden kürzlich bei der Schulentlassungsfeier der Grund-und Gemeinschaftsschule (GuGS) entdeckte. „Die Nixen“ war dann ein spontaner Einfall.

Das sei die großartige Besonderheit von „Wake Up Pi“, dass hier berühmte Gruppen neben ganz frischem Nachwuchs auftreten, hoben die Festival-Organisatoren hervor. Gerade für Jugendliche auf der ersten Stufe ihrer Band-Erfahrung werde die Bühnengemeinschaft mit Stars aus der Szene jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis. Das bestätigte auch Musiklehrer Stefan Doose.

Susan Burmester kam sowohl für die Wirtschaftsgemeinschaft als auch für den Verein Pinneberger Kinder zu dem Treffen ins GSH. Stadtjugendpfleger Raimund Bohmann war da, Orke Schwänke vom Club Nord sowie der ehrenamtliche GSH-Helfer Dave Neuse. Sie begutachteten auch die Merchandiseprodukte, die am „Wake-Up-Pi“-Tag ins Angebot kommen, T-shirts mit witziger Beschriftung und „Pop Sockets“, ein „Muss“ für Handy-Benutzer.

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