Von Willoughby bis zu Akpinar

Towers-Manager Marvin Willoughby ist wohl der bekannteste Ex-Wedeler.
Towers-Manager Marvin Willoughby ist wohl der bekannteste Ex-Wedeler.

SC Rist Wedel ist das ideale Sprungbrett für die große Karriere und entwickelt sogar Nationalspieler

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11. September 2019, 14:30 Uhr

Wedel | Der SC Rist Wedel ist das ideale Sprungbrett für alle Basketballer, die hoch hinaus wollen. Etliche Spieler, die beim SC Rist anfingen, schafften es in die Bundesliga oder sogar in die Nationalmannschaft. Der bekannteste von ihnen ist der jetzige Towers-Manager Marvin Willoughby. Er startete seine Profikarriere in Wedel und wechselte dann nach Würzburg. Dort spielte er in der Bundesliga mit dem damaligen Supertalent und heutigen Weltstar Dirk Nowitzki zusammen und entwickelte sich zum deutschen Nationalspieler. Willoughby taucht sogar in der gerade erschienenen Nowitzki-Biographie „The Great Nowitzki“ auf.

Ismet Akpinar hat ebenfalls schon einiges erreicht. Er stieg beim Bundesligisten Ulm zum Nationalspieler und Weltmeisterschafts-Teilnehmer auf und spielt in Zukunft für den türkischen Spitzenklub Besiktas Istanbul.

Louis Olinde, der beim Spitzenklub Bamberg unter Vertrag steht und sogar als Kandidat für einen Wechsel in die amerikanische Profiliga NBA galt, lief auch schon in der Rolandstadt auf und sammelte dort die nötigen Erfahrungen für die spätere Karriere. Ingo Freyer ist ebenfalls untrennbar mit der Wedeler Basketballgeschichte verbunden. Er wuchs in der Rolandstadt auf, machte seine ersten Schritte im Basketball beim SC Rist, wurde dort Profi und war dann für Vereine wie ALBA Berlin und Brandt Hagen aktiv. Seine Trainerkarriere startete er ebenfalls beim SC Rist. Inzwischen coacht Freyer den Bundesligisten Gießen, der vor kurzem zum Freundschaftsspiel nach Wedel kam und den Gastgeber souverän mit 121:53 bezwang.

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