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Bildergallerie : Von Rock bis Reggae beim Wake-Up-Pi

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Ob Hurricane oder Wacken: Kein Musikfestival kommt scheinbar ohne Matsch aus. Auch beim Pinnerberger Wake-up-Pi wurde es nass - aber davon ließen die Konzertbesucher nicht die Laune verderben.

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„Die Bands waren in diesem Jahr alle richtig gut. Das war echt schwer zu entscheiden, wer anfängt“, sagte Joe Ratelbeck, der seit Jahren beim Wake-up-Pi das musikalische Programm leitet. Hauptakt war in diesem Jahr die Band I-Fire, die eine Mischung aus Reggae und Hip Hop spielte. (Fotos: Bastian Fröhlich)
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