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Portraitserie zum Familientag : Vom Bankkunden zum Brandherd

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Jede Woche zeigt shz.de, welchen Berufen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis nachgehen.

von
erstellt am 24.Mai.2017 | 10:00 Uhr

Tornesch | Sie sind zur Stelle wenn es brennt, helfen bei Überschwemmungen und nach Unfällen oder wenn die Katze nicht vom  Baum  herunterkommt: Die  ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden sind Helden des Alltags und an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit. Dabei haben die Feuerwehrmänner und -frauen auch noch einen Alltag fernab der Wehr. Unter den etwa 3000 Mitgliedern des Kreisfeuerwehrverbands (KFV) Pinneberg sind Köche und Ärzte, Bankkaufleute und Schornsteinfeger, Landwirte und Pastoren.  Einige Kameraden der Wehren aus dem Kreis Pinneberg stellen wir Ihnen, liebe Leser,  jeden Mittwoch in shz.de vor.

Klassisch angefangen

Dieses Mal: Feuerwehrmann Helge Kudenholdt. Der 38-Jährige ist seit 1997 bei der Freiwilligen Feuerwehr Schenefeld. Er habe – ganz klassisch – bei der Jugendwehr angefangen. Wenn er nicht gerade in Feuerwehrmontur unterwegs ist, arbeitet Kudenholdt bei der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. „Mein Arbeitgeber unterstützt mein Ehrenamt sehr“, sagt der Schenefelder zufrieden. Zu Noteinsätzen könne er so lange wie notwendig und problemlos verschwinden. „Während des Hochwassers 2014 dauerten die Einsätze mehrere Tage, auch da hat die Volksbank  meine Abwesenheit ermöglicht.“ Bei der Feuerwehr Schenefeld ist Kudenholdt außerdem der stellvertretende Jugendwart und kümmert sich so um den Nachwuchs.

Und was schätzt Kudenholdt an seinem Ehrenamt besonders? „Die Teamarbeit. Und außerdem ist es ein schönes Gefühl anderen helfen zu können“, antwortet er.

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