Weihnachtsdorf in Pinneberg : Vier Wochen lang Budenzauber

Weihnachtliches Lichtermeer vor der Pinneberger Drostei.
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Weihnachtliches Lichtermeer vor der Pinneberger Drostei.

Mehr als 80 Veranstaltungen: Im Weihnachtsdorf vor der Drostei kommt nicht nur der Nikolaus zu Besuch.

shz.de von
28. November 2013, 12:00 Uhr

Zwei Hammerschläge von Bürgermeisterin Urte Steinberg und das Pinneberger Weihnachtsbier konnte gezapft werden. Der offizielle Fassanstich war der Höhepunkt der gestrigen Eröffnung des zweiten Pinneberger Weihnachtsdorfes. Ab 11 Uhr brutzelten auf dem Drosteivorplatz Grillwürstchen und Saftschinken, die Standbetreiber schenkten den ersten Glühwein aus. Die Band Delvtown-Jazzmen sorgte für beschwingte Stimmung.

Das ganze Jahr über wurde an dem Programm und dem Aufbau gefeilt. In den vergangenen zehn Tagen wurde der Drosteivorplatz dann in ein weihnachtliches Dorf verwandelt. „Wir wollen die Erfolgsgeschichte des letzten Jahres fortsetzen und das Weihnachtsdorf Stück für Stück zur Tradition machen“, sagte Stadtmanager Dirk Matthiessen. Und ist nun stolz auf „mehr als 80 Veranstaltungen in den nächsten 27 Tagen.“ Der Budenzauber lockt nun mit einer Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten und Kunsthandwerk aller Art.

Die Bürgermeisterin bedankte sich bei Veranstalter Jens Stacklies für sein Engagement. „Sie schenken uns das Weihnachtsdorf – eines, was seinesgleichen sucht.“ Die Schwesterstadt Hamburg schaue neidisch auf Pinneberg. Neu ist in diesem Jahr die Kreativhütte gegenüber der Bühne. Dort finden Lesungen und Präsentationen statt. Auch die Besucher verköstigten sogleich den Pinneberger Gerstensaft: „Das Bier war schon im vergangenen Jahr hervorragend, deswegen bin ich hergekommen“, sagte Thomas Pallaschewski. Und fügt hinzu: „Das ist mal was anderes als immer Glühwein.“

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