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ABC-Schützen starten : Viele gute Wünsche für die Neuen

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Seit gestern gehen insgesamt 127 Kinder aus den Gemeinden Tangstedt, Ellerbek, Bönningstedt und Hasloh in die erste Klasse.

Tangstedt | Ehe er sich versah, stand Jan Waßkinel, Leiter des Tangstedter Bauhofs, plötzlich im Mittelpunkt: Schulleiterin Maike Hansen rief ihn auf die Bühne der Turnhalle, vor der die 25 Erstklässler und ihre Gäste Platz genommen hatten.

„Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Jubiläum als Gemeindemitarbeiter“, gratulierte Hansen – und bat ihn, seinen grauen Arbeitskittel auszuziehen. Der überraschte Waßkinel tat wie geheißen und bekam im nächsten Moment einen nagelneuen roten Kittel überreicht. Den zog er unter tosendem Applaus über, bevor er die Bühne verlies und die eigentliche Einschulungsfeier begann. Tänze, Lieder und ein kleines Theaterstück der Schüler aus den anderen Klassen folgten, bevor die Eltern in die Cafeteria des Gemeindehauses gebeten wurden und die Jungen und Mädchen ihre erste Schulstunde erlebten.

In Hasloh begrüßte Schulleiterin Julia Fietz ebenfalls 25 Abc-Schützen. In einem abgetrennten Teil der Sporthalle, die derzeit saniert wird, waren alle Stühle besetzt. Bevor die älteren Kinder der Peter-Lunding-Schule ihre Darbietungen auf die Bühne brachten, las Fietz das Buch „Wenn ein Löwe in die Schule geht“ vor.

Für 39 Jungen und Mädchen aus Ellerbek begann der erste Schultag in der festlich geschmückten Harbig-Halle. Dort, wie auch an der Bönningstedter Grundschule, an der es 38 Abc-Schützen gibt, bereicherten ebenfalls die Mädchen und Jungen der zweiten, dritten und vierten Klassen mit Liedern und Sketchen das Programm der Feier.

Drei neue fünfte Klassen besuchen seit gestern die Bönningstedter Gemeinschaftsschule Rugenbergen. Für die „Neuen“ hatten die sechsten Klassen und das Team des KiJu unter Leitung von Martina Niehusen ein Bühnenprogramm mit Zirkus, Alphabet, Breakdance und einem kleinen Theaterstück einstudiert.

„Seid so fleißig wie ihr nur könnt, gebt euer Bestes“, gab Rektorin Maike Hinrichsen den Schülern mit auf den Weg. Unterstufenkoordinatorin Regine Brandt verglich die Schulzeit mit einem Langstreckenlauf. „Es gibt ein Ziel, Erwartungen und man benötigt Durchhaltevermögen“, sagte sie. Sie bat die Eltern, den Weg ihrer Kinder zu unterstützen, auch – und gerade wenn – es zwischendurch Durststrecken geben werde.

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erstellt am 03.Sep.2015 | 16:00 Uhr

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