VfL Pinneberg: Organisator Michael Fischer wappnet sich für alle Fälle

Da geht´s lang: Michael Fischer verfolgt einen klaren  Plan.
Da geht´s lang: Michael Fischer verfolgt einen klaren Plan.

shz.de von
31. Januar 2014, 09:08 Uhr

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Getreu diesem Motto geht derzeit Michael Fischer, Trainer vom VfL Pinneberg, vor.

Am Sonntag um 14 Uhr empfängt der Fußball-Oberligist den Niendorfer TSV zur Nachholpartie vom 15. Spieltag. Angesichts der derzeitigen Wettersituation, sieht Fischer einem Anpfiff aber durchaus kritisch entgegen. „Unser Rasenplatz wird wohl nicht bespielbar sein. Der Grandplatz sieht besser aus, jedoch müssen wir die Nacht abwarten“, gesteht Fischer. Zwar habe sich das Team präzise auf die Begegnung am Sonntag vorbereitet, im Falle eines Ausfalls hat der Übungsleiter jedoch einen Plan B parat. „Wir werden am Sonnabend auf jeden Fall bei Landesligist Tura Harksheide testen und am Sonntag, sollten sowohl unser Rasen- als auch Grandplatz unbespielbar sein, in eine Soccerhalle gehen“, so der 46-Jährige.

Dank eines 23-Mann-Kaders wird Fischer, sollten beide Partien stattfinden, rotieren lassen und allen Akteuren Einsatzzeit verschaffen. Ein schöner Nebeneffekt: Die Spieler behalten die nötige Frische. Lediglich Daniel Zass (Aufbautraining nach Bänderverletzung), Sören Badermann (Rückenprellung) und Steffen Maaß (Prellung am Wadenbeinkopf) stehen Fischer nicht zur Verfügung.

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