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Pinneberger Tageblatt

17. Dezember 2017 | 22:49 Uhr

Halstenbek : Verstärkung für das Bauamt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Dem neuen Umweltbeauftragten liegt insbesondere der Baumschutz am Herzen. Wechsel im Fachbereich aufgrund hoher Fluktuation.

shz.de von
erstellt am 26.Feb.2015 | 10:00 Uhr

Halstenbek | Der Umbau des Ex-Jugendtreffs A23, der Neubau der Kita am Eidelstedter Weg, das Millionen-Vorhaben Wolfgang-Borchert-Gymnasium – das sind nur einige der Projekte, die derzeit auf der Liste von Gisela Sinz-König, Leiterin des Fachbereichs Bauen und Umwelt, stehen. Da kommt eine Fluktuation wie im vergangenen halben Jahr ungelegen. Aufgrund von Ruhestand, Erkrankungen sowie zwei Kündigungen haben fünf Mitarbeiter das Rathaus verlassen – „eigentlich sind wir 15 Leute“, sagte Sinz-König. Umso mehr freut sich die Bauamtsleiterin über zwei neue Kollegen, die vor kurzem ihre Schreibtische in der Halstenbeker Verwaltung bezogen haben. Petra de Haan und Rodion Wohlleben verstärken künftig den Fachdienst Gebäude und Flächenverwaltung. „Wir sind froh über die Neueinstellungen, denn es gibt sehr viel zu tun“, sagte Sinz-König.

Rodion Wohlleben ist Halstenbeks neuer Umweltschutzbeauftragter. Seit 1. Februar bekleidet er die Stelle im Rathaus, die 30 Wochenstunden umfasst. Der Hamburger tritt damit die Nachfolge von Stefanie Lange an. Zu Wohllebens künftigen Aufgaben gehören die Begleitung von B-Planverfahren, aber auch die Organisation von Aktionen wie etwa „Sauberes Halstenbek“ am 28. März. „Zudem bin ich Ansprechpartner bei Fragen rund um die Baumschutzsatzung“, betont er. Lebensqualität und Grün liegen dem dreifachen Familienvater am Herzen. Der neue Job könnte für ihn also passender nicht sein: „Halstenbek ist eine Baumschulgemeinde und mir liegt das Thema Baumschutz am Herzen“, so der Gartenbauarchitekt, der Erfahrung aus dem öffentlichen Dienst mitbringt.

Diplom-Igenieurin Petra de Haan zog der Liebe wegen in den Norden, nach Offenseth-Sparrieshoop – geboren wurde sie Hoyerswerda. Seit 1. Dezember verstärkt sie mit 39 Wochenstunden den Aufgabenbereich Hochbau. De Haan arbeitete zuletzt für ein Ingenieurbüro, hat Objekte auch auf der Baustelle betreut. Ihr letztes Projekt: der Neubau eines Gymnasiums. De Haan kann ihre Erfahrung also gleich einbringen: beim Bau des neuen, dreistöckigen und dem Abriss des alten, asbestbelasteten Gebäudes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums. Was sie sich für die Zukunft wünsche? „Ich hoffe, dass die Halstenbeker mit unserer Arbeit zufrieden sind“.

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