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Umweltsünden selten bei der Polizei gemeldet

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erstellt am 02.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Kreis Pinneberg | Der Ermittlungsdienst Umwelt und Verkehr organisierte in den vergangenen zwei Wochen gemeinsam mit diversen Behörden Aktionswochen: Je ein Umweltermittler begleitete Polizisten der Reviere Pinneberg, Elmshorn und Wedel auf einer präventiven Umweltstreife. Dadurch wurden sowohl die Ortskenntnisse als auch das spezielle Fachwissen der Beamten kombiniert, so Silke Westphal, Sprecherin der Polizeidirektion Bad Segeberg. Neben diversen Ordnungswidrigkeiten gegen unter anderem das Wasserhaushaltsgesetz brachten die Beamten zahlreiche Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige, dazu zählte der Umgang mit gefährlichen Abfällen und die Lagerung von Zwangsabfällen auf dem Grundstück oder im Wald. Die Verstöße seien meist durch Kontrollen festgestellt worden. Oft liege dies an fehlender Aufklärung, dass es sich nicht um Bagatellen handele. "Es ist präventive Arbeit notwendig, um im Bereich des umweltgerechten Verhaltens eine messbare Verbesserung zu erreichen", so bilanzierte Organisator Polizeihauptmeister Burghard Kayser.

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